Abhidhamma-Piṭaka I

Dhammasaṅgaṇī

Auflistung der Phänomene

Erster Teil zum Rezitieren[13]

1. BUCH – BEWUSSTSEINSVORGÄNGE[14]

Heilsames Bewusstsein der Sinnessphäre

Begriffs-Analyse[15]

Erster Bewusstseinsvorgang[16]

1. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnes­sphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Frohsinn begleitet, mit Er­kenntnis verbunden und veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit sind anwesend:

Sinneseindruck-Fünfergruppe (phassa-pañcaka)[17]

1 Sinneseindruck (phassa)
2 Gefühl (vedanā)
3 Wahrnehmung (saññā)
4 Willen (cetanā)
5 Bewusstsein (citta)

Vertiefungsglieder (jhānaṅga)

6 Objekt-Auffassen (vitakka)
7 Objekt-Befassen (vicāra)
8 Freude (pīti)
9 Glücksgefühl (sukha)
10 geistige Einspitzigkeit (cittass’ekaggatā)

Fähigkeiten (indriya)

11 Fähigkeit des Vertrauens (saddh’indriya)
12 Fähigkeit der Willenskraft (vīriy’indriya)
13 Fähigkeit der Achtsamkeit (sat’indriya)
14 Fähigkeit der Konzentration (samādh’indriya)
15 Fähigkeit der Weisheit (paññ’indriya)
16 Fähigkeit des Denkens (man’indriya)
17 Fähigkeit des Frohsinnes (somanass’indriya)
18 Lebensfähigkeit (jīvit’indriya)

Pfadglieder (maggaṅga)

19 rechte Ansicht (sammā diṭṭhi)
20 rechte Gesinnung (sammā saṅkappa)
21 rechte Anstrengung (sammā vāyāma)
22 rechte Achtsamkeit (sammā sati)
23 rechte Konzentration (sammā samādhi)

Kräfte (bala)

24 Kraft des Vertrauens (saddhā bala)
25 Willenskraft als Kraft (vīriya bala)
26 Kraft der Achtsamkeit (sati bala)
27 Kraft der Konzentration (samādhi bala)
28 Kraft der Weisheit (paññā bala)
29 Kraft des Schamgefühles (hiri bala)
30 Kraft der Gewissensscheu (ottappa bala)

Heilsame Wurzeln (kusalā-mūla)

31 Gierlosigkeit (alobha)
32 Hasslosigkeit (adosa)
33 Unverblendung (amoha)

Heilsame Wirkensfährten (kusalā-kammapatha)

34 Begierdelosigkeit (anabhijjhā)
35 Freisein von Übelwollen (abyāpāda)
36 rechte Ansicht (sammā diṭṭhi)

Welthüter (lokapāla)

37 Schamgefühl (hiri)
38 Gewissensscheu (ottappa)

Sechs Paare (cha yugalaka)

39 Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren (kāya[18]-passaddhi)
40 Gelassenheit des Bewusstseins (citta-passaddhi)
41 Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren (kāya-lahutā)
42 Beweglichkeit des Bewusstseins[19] (citta-lahutā)
43 Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren (kāya-mudutā)
44 Geschmeidigkeit des Bewusstseins (citta-mudutā)
45 Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren (kāya-kammaññutā)
46 Bereitwilligkeit des Bewusstseins (citta-kammaññutā)
47 Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren (kāya-paguññatā)
48 Geschultheit des Bewusstseins (citta-paguññatā)
49 Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren (kāy’ujukatā)
50 Aufrichtigkeit des Bewusstseins (citt’ujukatā)

Helfer (upakāraka)

51 Achtsamkeit (sati)
52 Bewusstseinsklarheit (sampajañña)

Paarverbindung (yuganaddha)

53 Geistesruhe (samatha)
54 Einsicht (vipassanā)

Letztes Paar (piṭṭhidukā)

55 geistige Spannkraft (paggāha)
56 Nichtzerstreutheit (avikkhepa)

Das, oder was zu dieser Zeit noch[20] an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

Zweiter Teil zum Rezitieren[21]

2. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Sinneseindruck? Was zu dieser Zeit Sinneseindruck[22] ist, das Berühren, das In-Kontakt-kommen, das In-Kontakt-sein, das ist der zu dieser Zeit bestehende Sinneseindruck.

3. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Gefühl? Was zu dieser Zeit geis­tiges Wohlsein, geistiges Glück ist, entstanden aus dem [innerhalb] des entsprechenden Denkbewusstseinselementes [bestehenden] Kontakt[23], die durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, erfreuliche Empfin­dung; das durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, glückliche Gefühl, das ist das zu dieser Zeit bestehende Gefühl[24].

4. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Wahrnehmung? Was zu dieser Zeit Wahrnehmung ist, entstanden aus dem [innerhalb] des entsprechen­den Denkbewusstseinselementes [bestehenden] Kontakt, das Wahrneh­men, das Gewahrsein.

5. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Willen? Was zu dieser Zeit Willen (cetanā) ist, entstanden aus dem [innerhalb] des entsprechenden Denk­bewusstseinselementes [bestehenden] Kontakt, die Willensregung, die Willensfunktion.

6. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (vi­ññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseins­element.

7. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Objekt-Auffassen? Was zu dieser Zeit Denken ist, das Gedankenfassen[25], das Bedenken[26], das Richten[27] und Heften[28] [des Geistes], das Ausrichten des Denkens, die rechte Gesinnung.

8. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Objekt-Befassen? Was zu dieser Zeit Verfahren ist, das Umgehen, der fortgesetzte und gründliche Um­gang, die Anpassung des Geistes [an das Objekt][29], das [geistige] Darauf-Konzentriertsein.

9. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Freude? Was zu dieser Zeit Ent­zücken ist, Freude, Erfreutsein, Freudigkeit, Heiterkeit, Fröhlichkeit, Glückseligkeit[30], Gehobenheit, Begeisterung[31].

10. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Glücksgefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, erfreuliche Empfindung, das durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, glückliche Gefühl.

11. Was ist die zu dieser Zeit bestehende geistige Einspitzigkeit? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit[32], Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit[33], Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Konzentration.

12. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit des Vertrauens? Was zu dieser Zeit das Vertrauen ist, das Glauben[-schenken], das Zutrauen, die Überzeugung; das Vertrauen [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit des Vertrauens, der Kraft des Vertrauens[34].

13. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Willenskraft? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

14. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Acht­samsein, Erinnerungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit[35], Nichtvergesslichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

15. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Konzentration? Was zu dieser Zeit geistige Stetigkeit, Festigkeit ist, die Standfestigkeit, die Unverstörtheit, die Nichtzerstreutheit, das geistige Unverstörtsein; die Geistesruhe, die Kraft der Konzentration, die rechte Konzentration.

16. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Weisheit? Was zu dieser Zeit Weisheit[36] ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unter­scheidungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Verstand (Erkenntnis-Weite)[37], die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prin­zip)[38], Einsicht, Bewusstseinsklarheit[39], Ansporn (durch Weisheit[40]); Weis­heit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergründung[41], rechte Ansicht.

17. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkfähigkeit? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusst­seinselement.

18. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit des Frohsinnes? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene wohlige, beglückende Empfindung, das durch geis­tigen Kontakt entstandene wohlige, beglückende Gefühl.

19. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Lebensfähigkeit? Was dieser unkörperlichen Dinge[42] Dauer ist, ihr Bestand, Fortgang, Im-Gangsein, In-Bewegungsein, In-Bewegungbleiben, ihre Aufrechterhaltung; das Leben [als gleichbedeutend mit] Lebensfähigkeit.

20. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Ansicht? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unterschei­dungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Er­fahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Ver­stand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht.

21. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Gesinnung? Was zu dieser Zeit Denken ist, das Gedankenfassen, das Bedenken, das Richten und Heften [des Geistes], das Ausrichten des Denkens, die rechte Gesinnung.

22. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Anstrengung? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

23. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Achtsam­sein, Erinnerungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit, Nichtvergesslichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

24. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Konzentration? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit, Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Kon­zentration.

25. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft des Vertrauens? Was zu dieser Zeit das Vertrauen ist, das Glauben[schenken], das Zutrauen, die Überzeugung; das Vertrauen [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit des Vertrauens, der Kraft des Vertrauens.

26. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Willenskraft als Kraft? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

27. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Achtsam­sein, Erinnerungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit, Nichtvergesslichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

28. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Konzentration? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit, Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Konzentration.

29. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Weisheit? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unter­scheidungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Verstand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prin­zip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrer­gründung, rechte Ansicht.

30. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft des Schamgefühles? Dass man sich zu dieser Zeit des Schämenswerten schämt, sich schämt beim Auftreten schlechter, unheilsamer Dinge.

31. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Gewissensscheu? Dass man sich zu dieser Zeit bei Scheuenswertem Scheu empfindet, dass man Scheu empfindet beim Auftreten schlechter, unheilsamer Dinge.

32. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gierlosigkeit? Was zu dieser Zeit die Gierlosigkeit ist, das Nichtbegehren, Nichtgierigsein, das Freisein von Leidenschaft, kein Gefallen finden, das Nichtgefallenfinden, die Wunschlosigkeit; die Gierlosigkeit als Wurzel des Heilsamen.

33. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Hasslosigkeit? Was zu dieser Zeit die Hasslosigkeit ist, das Nichthassen, Nichtgehässigsein, das Frei­sein von Übelwollen und von bösen Absichten; Hasslosigkeit als Wurzel des Heilsamen.

34. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Unverblendung? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unterschei­dungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Er­fahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Ver­stand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht; Unverblendung als heilsame Wurzel.

35. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Wunschlosigkeit? Was zu dieser Zeit die Gierlosigkeit ist, das Nichtbegehren, Nichtgierigsein, das Freisein von Leidenschaft, kein Gefallen finden, das Nichtgefallenfinden, die Wunschlosigkeit; die Gierlosigkeit als Wurzel des Heilsamen.

36. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Freisein von Übelwollen? Was zu dieser Zeit die Hasslosigkeit ist, das Nichthassen, Nichtgehässigsein, das Freisein von Übelwollen und von bösen Absichten; Hasslosigkeit als Wurzel des Heilsamen.

37. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Ansicht? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unterschei­dungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Er­fahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Ver­stand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht.

38. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Schamgefühl? Dass man sich zu dieser Zeit des Schämenswerten schämt, sich schämt beim Auftreten schlechter, unheilsamer Dinge.

39. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gewissensscheu? Dass man sich zu dieser Zeit bei Scheuenswertem Scheu empfindet, dass man Scheu empfindet beim Auftreten schlechter, unheilsamer Dinge.

40. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren? Was zu dieser Zeit die Gelassenheit der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen ist, ihr Gestilltsein, ihre Ruhe, Ruhig­sein, Beruhigtsein.

41. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gelassenheit des Bewusstseins? Was zu dieser Zeit die Gelassenheit der Gruppe Bewusstsein ist, ihr Gestilltsein, ihre Ruhe, ihr Ruhigsein, Beruhigtsein.

42. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren? Was zu dieser Zeit die Beweglichkeit der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen ist, ihre leichte Veränderlichkeit, ihre Nicht-Trägheit und Nicht-Steifheit[43].

43. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Beweglichkeit des Bewusst­seins? Was zu dieser Zeit die Beweglichkeit der Gruppe Bewusstsein ist, ihre leichte Veränderlichkeit, ihre Nicht-Trägheit und Steifheit.

44. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Geschmeidigkeit der Bewusst­seinsfaktoren? Was zu dieser Zeit die Geschmeidigkeit der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen ist, ihre Schmiegsamkeit, ihr Freisein von Grobheit und Spröde.

45. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Geschmeidigkeit der Bewusst­seins? Was zu dieser Zeit die Geschmeidigkeit der Gruppe Bewusstsein ist, ihre Schmiegsamkeit, ihr Freisein von Grobheit und Spröde.

46. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Bereitwilligkeit der Bewusst­seinsfaktoren? Was zu dieser Zeit die Bereitwilligkeit der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen ist, ihre Willfährigkeit und ihr Bereitsein.

47. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Bereitwilligkeit des Bewusst­seins? Was zu dieser Zeit die Bereitwilligkeit der Gruppe Bewusstsein ist, ihre Willfährigkeit und ihr Bereitsein.

48. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Geschultheit der Bewusstseins­faktoren? Was zu dieser Zeit die Geschultheit der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen ist, ihre Schulung und Geschultsein.

49. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Geschultheit des Bewusstseins? Was zu dieser Zeit die Geschultheit der Gruppe Bewusstsein ist, ihre Schulung und Geschultsein.

50. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Aufrichtigkeit der Bewusst­seinsfaktoren? Was zu dieser Zeit die Geradheit der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen ist, ihre Aufrichtigkeit, ihr Freisein von Hinterlist und Krummheit, ihr Aufrechtsein.

51. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Aufrichtigkeit des Bewusst­seins? Was zu dieser Zeit die Geradheit der Gruppe Bewusstsein ist, ihre Aufrichtigkeit, ihr Freisein von Hinterlist und Krummheit, ihr Aufrecht­sein.

52. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Achtsamsein, Erinne­rungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit, Nichtvergess­lichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

53. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Bewusstseinsklarheit? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unter­scheidungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Verstand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prin­zip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht.

54. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Geistesruhe? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstört­heit, Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Konzentration.

55. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Einsicht? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrer­gründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unterscheidungs­vermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Verstand (Er­kenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleich­bedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weis­heit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergründung, rechte Ansicht.

56. Was ist die zu dieser Zeit bestehende geistige Spannkraft? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

57. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Nichtzerstreutheit? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit, Nichtzerstreutsein, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Kon­zentration.

Diese Dinge, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen anwesend ist, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt[44]

58. Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen (khandha)
zwei Sinnes-Grundlagen (āyatana)
zwei Elemente (dhātu)
drei Nahrungsarten (āhāra)
acht Fähigkeiten (indriya)
eine fünfgliedrige Vertiefung (jhāna)
einen fünfgliedrigen Pfad (magga)
sieben Kräfte (bala)
drei Ursachen (hetu)
einen Sinneseindruck (phassa)
ein Gefühl (vedana)
eine Wahrnehmung (sañña)
einen Willen (cetanā)
ein Bewusstsein (citta)
eine Gruppe Gefühl (vedanākkhandha)
eine Gruppe Wahrnehmung (saññākkhandha)
eine Gruppe Gestaltungen (saṅkhārakkhandha)
eine Gruppe Bewusstsein (viññāṇakkhandha)
eine Denkgrundlage (man’āyatana)
eine Denkfähigkeit (man’indriya)
ein Denkbewusstseinselement (manoviññāṇadhātu)
eine Denkobjektgrundlage (dhammāyatana)
ein Denkobjektelement (dhammadhātu).

Diese Dinge, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen anwesend ist, sind heilsam.

59. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden vier Gruppen? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen und Bewusstsein.

60. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, erfreuliche Empfindung, das durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, glückliche Gefühl.

61. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Wahrnehmung? Was zu dieser Zeit Wahrnehmung ist, das Wahrnehmen, das Gewahrsein.

62. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Ver­trauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Kon­zentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen anwesend ist, [jedoch] mit Ausnahme der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein, das ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen.

63. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden vier Gruppen.

64. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden zwei Sinnesgrundlagen? Die Denkgrundlage und die Denkobjektgrundlage.

65. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkgrundlage? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusst­seinselement.

66. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkobjektgrundlage? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden zwei Sinnesgrundlagen.

67. Welche sind die zu dieser Zeit bestehenden zwei Elemente? Das Denkbewusstseinselement und das Denkobjektelement.

68. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Denkbewusstseinselement? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

69. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Denkobjektelement? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden zwei Elemente.

70. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden drei Nahrungsarten? Die Nahrung Sinneseindruck, die Nahrung Willenstätigkeit und die Nahrung Bewusstsein.

71. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Nahrung Sinneseindruck? Was zu dieser Zeit Sinneseindruck ist, das Berühren, das In-Kontakt-kommen, das In-Kontakt-sein, das ist der zu dieser Zeit bestehende Sinneseindruck.

72. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Nahrung Willenstätigkeit? Was zu dieser Zeit Willen ist, die Willensregung, die Willensfunktion.

73. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Nahrung Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden drei Nahrungsarten.

74. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden acht Fähigkeiten? Die Fähigkeiten Vertrauen, Willenskraft, Achtsamkeit, Konzentration, Weis­heit, Denken, Freude und Lebensfähigkeit.

75. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit des Vertrauens? Was zu dieser Zeit das Vertrauen ist, das Glauben[schenken], das Zutrauen, die Überzeugung; das Vertrauen [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit des Vertrauens, der Kraft des Vertrauens.

76. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Willenskraft? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

77. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Achtsam­sein, Erinnerungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit, Nichtvergesslichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

78. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Konzentration? Was zu dieser Zeit geistige Stetigkeit, Festigkeit ist, die Standfestigkeit, die Unverstörtheit, die Nichtzerstreutheit, das geistige Unverstörtsein; die Geistesruhe, die Kraft der Konzentration, die rechte Konzentration.

79. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Weisheit? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unter­scheidungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Ver­stand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrer­gründung, rechte Ansicht.

80. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkfähigkeit? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusst­sein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbe­wusstseinselement.

81. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit der Freude? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene wohlige, beglückende Empfindung, das durch geis­tigen Kontakt entstandene wohlige, beglückende Gefühl.

82. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Lebensfähigkeit? Was dieser unkörperlichen Dinge Dauer ist, ihr Bestand, Fortgang, Im-Gangsein, In-Bewegungsein, In-Bewegungbleiben, ihre Aufrechterhaltung; das Leben [als gleichbedeutend mit] Lebensfähigkeit.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden acht Fähigkeiten.

83. Was ist die zu dieser Zeit bestehende fünfgliedrige Vertiefung? Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl und geistige Einspitzigkeit.

84. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Objekt-Auffassen? Was zu dieser Zeit Denken ist, das Gedankenfassen, das Bedenken, das Richten und Heften [des Geistes], das Ausrichten des Geistes, die rechte Gesinnung.

85. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Objekt-Befassen? Was zu dieser Zeit Verfahren ist, das Umgehen, der fortgesetzte und gründliche Um­gang, die Anpassung des Geistes [an das Objekt], das [geistige] Darauf-Konzentriertsein.

86. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Freude? Was zu dieser Zeit Entzücken ist, Freude, Erfreutsein, Freudigkeit, Heiterkeit, Fröhlichkeit, Glückseligkeit, Gehobenheit, Begeisterung.

87. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Glücksgefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene wohlige, beglückende Empfindung, das durch geistigen Kon­takt entstandene wohlige, beglückende Gefühl.

88. Was ist die zu dieser Zeit bestehende geistige Einspitzigkeit? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit, Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Kon­zentration.

       Das ist die zu dieser Zeit bestehende fünfgliedrige Vertiefung.

89. Was ist der zu dieser Zeit bestehende fünfgliedrige Pfad? Rechte An­sicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration[45].

90. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Ansicht? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unterschei­dungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Er­fahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Ver­stand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht.

91. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Gesinnung? Was zu dieser Zeit Denken ist, das Gedankenfassen, das Bedenken, das Richten und Heften [des Geistes], das Ausrichten des Geistes, die rechte Gesinnung.

92. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Anstrengung? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

93. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Achtsam­sein, Erinnerungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit, Nichtvergesslichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

94. Was ist die zu dieser Zeit bestehende rechte Konzentration? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit, Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Kon­zentration.

       Das ist der zu dieser Zeit bestehende fünfgliedrige Pfad.

95. Welche sind die zu dieser Zeit bestehenden sieben Kräfte? Die Kräfte Vertrauen, Willenskraft, Achtsamkeit, Konzentration, Weisheit, Scham­gefühl und Gewissensscheu.

96. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft des Vertrauens? Was zu dieser Zeit das Vertrauen ist, das Glauben[schenken], das Zutrauen, die Überzeugung; das Vertrauen [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit des Vertrauens, der Kraft des Vertrauens.

97. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Willenskraft? Was zu dieser Zeit geistiger Willenseinsatz ist, die Ausdauer, die Energie [das Energetische], das Bemühen, die Anstrengung, die Stärke, die Anspan­nung, die Standhaftigkeit, die Entschlossenheit, nicht nachlassende An­spannung, unablässige Willenskraft, unablässige Ausdauer; die Willens­kraft [als gleichbedeutend mit der] Willenskraft als Fähigkeit und als Kraft; die rechte Anstrengung.

98. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Achtsamkeit? Was zu dieser Zeit Achtsamkeit ist, Beachten, Aufmerksamkeit, das Achtsam­sein, Erinnerungsvermögen, im Gedächtnis behalten, Merkfähigkeit, Nichtvergesslichkeit; die Achtsamkeit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und der Kraft der Achtsamkeit; die rechte Achtsamkeit.

99. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Konzentration? Was zu dieser Zeit die Stetigkeit, Beharrlichkeit, Standfestigkeit des Geistes ist, Unverstörtheit, Nichtzerstreutheit, Unverwirrtheit, die Geistesruhe, die Fähigkeit der Konzentration, die Kraft der Konzentration, die rechte Konzentration.

100. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Weisheit? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unter­scheidungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfahrung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Ver­stand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht.

101. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft des Schamgefühles? Dass man sich zu dieser Zeit des Schämenswerten schämt, sich schämt beim Auftreten schlechter, unheilsamer Dinge.

102. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Kraft der Gewissensscheu? Dass man sich zu dieser Zeit bei Scheuenswertem Scheu empfindet, dass man Scheu empfindet beim Auftreten schlechter, unheilsamer Dinge.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden sieben Kräfte.

103. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden drei Ursachen? Gierlosig­keit, Hasslosigkeit und Unverblendung.

104. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gierlosigkeit? Was zu dieser Zeit die Gierlosigkeit ist, das Nichtbegehren, Nichtgierigsein, das Frei­sein von Leidenschaft, kein Gefallen finden, das Nichtgefallenfinden, die Wunschlosigkeit; die Gierlosigkeit als Wurzel des Heilsamen.

105. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Hasslosigkeit? Was zu dieser Zeit die Hasslosigkeit ist, das Nichthassen, Nichtgehässigsein, das Frei­sein von Übelwollen und von bösen Absichten; Hasslosigkeit als Wurzel des Heilsamen.

106. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Unverblendung? Was zu dieser Zeit Weisheit ist, das Wissen, Ergründen, eingehende Ergründen, die Lehrergründung, das Wahrnehmen, das Unterscheiden, das Unterschei­dungsvermögen, die Gelehrsamkeit, die [geistige] Tüchtigkeit und Erfah­rung, das beurteilende Überdenken, das prüfende Befassen, der Verstand (Erkenntnis-Weite), die Klugheit, Weisheit (als leitendes Prinzip), Einsicht, Bewusstseinsklarheit, Ansporn (durch Weisheit); Weisheit [als gleichbedeutend mit der] Fähigkeit und Kraft der Weisheit, Schwert der Weisheit, Palast der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Juwel der Weisheit; Unverblendung, Lehrergrün­dung, rechte Ansicht.

       Das sind die zu dieser Zeit bestehenden drei Ursachen.

107. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Sinneseindruck? Was zu dieser Zeit Sinneseindruck ist, das Berühren, das In-Kontakt-kommen, das In-Kontakt-sein.

108. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Gefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt ent­standene angenehme, erfreuliche Empfindung, das durch geistigen Kon­takt entstandene angenehme, glückliche Gefühl.

109. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Wahrnehmung? Was zu dieser Zeit Wahrnehmung ist, das Wahrnehmen, das Gewahrsein.

110. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Willen? Was zu dieser Zeit Willen ist, die Willensregung, die Willensfunktion.

111. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusst­seinselement.

112. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, erfreuliche Empfindung, das durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, glückliche Gefühl.

113. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Wahrnehmung? Was zu dieser Zeit Wahrnehmung ist, das Wahrnehmen, das Gewahrsein.

114. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Ver­trauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Kon­zentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

115. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

116. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkgrundlage? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusst­sein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denk­bewusstseinselement.

117. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkfähigkeit? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusst­seinselement.

118. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Denkbewusstseinselement? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähig­keit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

119. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkobjektgrundlage? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen.

120. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Denkobjektelement? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen anwesend ist, sind heilsam.

Abschnitt von der Leerheit[46]

121. Zu dieser Zeit gibt es:

Dinge, Gruppen, Sinnesgrundlagen, Elemente, Nahrungsarten, Fähigkei­ten, die Vertiefung, der Pfad, Kräfte, Ursachen, Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, die Gruppen Gefühl, die Gruppe Wahrnehmung, die Gruppe Gestaltungen, die Gruppe Bewusstsein, die Denkgrundlage, die Denkfähigkeit, das Denkbewusstseinselement, die Denkobjektgrundlage, das Denkobjektelement.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen besteht sind heilsam.

122. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden ‘Dinge’ (dhammā)? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen und Bewusstsein.

123. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden ‘Gruppen’? Gefühl, Wahr­nehmung, Gestaltungen und Bewusstsein.

124. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden Grundlagen? Die Denk­grundlage und die Denkobjektgrundlage.

125. Welche sind die zu dieser Zeit bestehenden Elemente? Das Denk­bewusstseinselement und das Denkobjektelement.

126. Welche sind die zu dieser Zeit bestehenden Nahrungsarten? Sinnes­eindruck, Willenstätigkeit und Bewusstsein.

127. Welche sind die zu dieser Zeit bestehenden Fähigkeiten? Vertrauen, Willenskraft, Achtsamkeit, Konzentration, Weisheit, Denkfähigkeit, Frohsinn und Lebensfähigkeit.

128. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Vertiefung? Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glück und Einspitzigkeit des Geistes.

129. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Pfad? Rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit und rechte Konzen­tration

130. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden Kräfte? Vertrauen, Willens­kraft, Achtsamkeit, Konzentration, Weisheit, Schamgefühl und Gewis­sensscheu.

131. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden Ursachen? Gierlosigkeit, Hasslosigkeit und Unverblendung.

132. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Sinneseindruck? Was zu dieser Zeit Sinneseindruck ist, das Berühren, das In-Kontakt-kommen, das In-Kontakt-sein.

133. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Gefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt ent­standene angenehme, erfreuliche Empfindung, das durch geistigen Kon­takt entstandene angenehme, glückliche Gefühl.

134. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Wahrnehmung? Was zu dieser Zeit Wahrnehmung ist, das Wahrnehmen, das Gewahrsein.

135. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Willen? Was zu dieser Zeit Willen ist, die Willensregung, die Willensfunktion.

136. Was ist das zu dieser Zeit bestehenden Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusst­seinselement.

137. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gefühl? Was zu dieser Zeit geistiges Wohlsein, geistiges Glück ist; die durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, erfreuliche Empfindung, das durch geistigen Kontakt entstandene angenehme, glückliche Gefühl.

138. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Wahrnehmung? Was zu dieser Zeit Wahrnehmung ist, das Wahrnehmen, das Gewahrsein.

139. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sin­neseindruck, Willen, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, geisti­ge Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Ver­trauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Kon­zentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

140. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Bewusstsein? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

141. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden Denkgrundlagen? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denkbewusstseinselement.

142. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Denkfähigkeit? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähigkeit; das Bewusst­sein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entsprechende Denk­bewusstseinselement.

143. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Denkbewusstseinselement? Was zu dieser Zeit Bewusstsein (citta) ist, der Geist, das Geistige, das Herz, das Helle; das Denken (mano), die Denk-Grundlage, Denkfähig­keit; das Bewusstsein (viññāṇa), die Gruppe Bewusstsein, das entspre­chende Denkbewusstseinselement.

144. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden Denkobjektgrundlagen? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen.

145. Was sind die zu dieser Zeit bestehenden Denkobjektelemente? Die Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen besteht sind heilsam.

Zweiter Bewusstseinsvorgang

146. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Freude begleitet, mit Erkenntnis verbunden, vorbereitet ist, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzig­keit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähig­keit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte An­sicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte An­sicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfak­toren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, das sind heilsame Dinge.

Dritter Bewusstseinsvorgang

147. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Freude begleitet, nicht mit Erkenntnis verbunden, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzig­keit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit des Denkens, Fähig­keit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Gesinnung, rechte Anstren­gung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hass­losigkeit, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Geistesruhe, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, sieben Fähigkeiten [d.i. ohne die „Fähigkeit der Weisheit“], eine fünfgliedrige Vertiefung, einen viergliedrigen Pfad [d.i. ohne „rechte Ansicht“], sechs Kräfte [d.i. ohne „Kraft der Weisheit“], zwei Ursachen [d.i. ohne „Unverblendung“], einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusst­sein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseins­element, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

148. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen?

Sinneseindruck, Willen, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willens­kraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Lebens­fähigkeit, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Begierdelosig­keit, Freisein von Übelwollen, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassen­heit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweg­lichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Ge­schmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusst­seins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Geistesruhe, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen besteht, [jedoch] mit Ausnahme der Gruppen Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

Vierter Bewusstseinsvorgang

149. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Freude begleitet, nicht mit Erkenntnis verbunden, vorbereitet, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzig­keit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit des Denkens, Fähig­keit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Gesinnung, rechte Anstren­gung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hass­losigkeit, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Geistesruhe, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

Fünfter Bewusstseinsvorgang

150. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Gleichmut begleitet, mit Erkenntnis verbunden, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Berüh­rungs-, Riech-, Schmeck- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Gleichmut, geistige Einspitzigkeit, Fähig­keit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsam­keit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleichmutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

151. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Sinneseindruck? Was zu dieser Zeit Sinneseindruck ist, das Berühren, das In-Kontakt-kommen, das In-Kontakt-sein.

152. Was ist das zu dieser Zeit bestehende Gefühl? Was zu dieser Zeit das weder angenehme noch unangenehme Geistige ist, entstanden aus dem [innerhalb] des entsprechenden Denkbewusstseinselementes [bestehen­den] Kontakt; die durch den geistigen Kontakt entstandene weder leid­hafte noch freudige Empfindung; das durch geistigen Kontakt entstan­dene weder leidhafte noch freudige Gefühl.

(Fortsetzung mit 4-8., d.h. Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen)

153. Was ist der zu dieser Zeit bestehende Gleichmut? Was zu dieser Zeit der weder angenehme noch unangenehme geistige [Zustand] ist, die durch geistigen Kontakt entstandene weder leidhafte noch freudige Empfin­dung; das durch geistigen Kontakt entstandene, weder leidhafte noch freudige Gefühl.

(Fortsetzung mit 11-17., d.h. geistige Einspitzigkeit, Fähigkeiten des Vertrauens, der Willenskraft, Achtsamkeit, Konzentration, Weisheit und des Denkens.)

154. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Fähigkeit Gleichmut? Was zu dieser Zeit der weder angenehme noch unangenehme geistige [Zustand] ist, die durch geistigen Kontakt entstandene weder leidhafte noch freudige Empfindung; das durch geistigen Kontakt entstandene weder leidhafte noch freudige Gefühl.

(Fortsetzung mit 19-57.)

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten [statt der „Fähigkeit Freude“ in 74 steht hier die „Fähigkeit Gleichmut“], eine viergliedrige Vertiefung [d.i. Objekt-Auf­fassen, Objekt-Befassen, geistige Einspitzigkeit und Gleichmut], einen fünfgliedrigen Pfad, sieben Kräfte, drei Ursachen, einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjekt­element.

155. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, geistige Einspit­zigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willens­kraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosig­keit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmei­digkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Be­wusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen besteht, [jedoch] mit Ausnahmen der Grup­pen Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein, das ist die dann bestehende Gruppe Gestaltungen.

       Diese Dinge sind heilsam.

Sechster Bewusstseinsvorgang

156. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Gleichmut begleitet, mit Erkenntnis verbunden, vorbereitet, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Gleichmut, geistige Einspitzigkeit, Fähig­keit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsam­keit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleichmutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

Siebenter Bewusstseinsvorgang

157. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Gleichmut begleitet, nicht mit Erkenntnis verbunden, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Gleichmut, geistige Einspitzigkeit, Fähig­keit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsam­keit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleichmutes, Lebensfähigkeit, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Wil­lenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosig­keit, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, Schamgefühl, Gewis­sensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Geistesruhe, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Das, oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstandenen un­körperlichen Dingen anwesend ist, diese Dinge sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, sieben Fähigkeiten [ohne „Weisheit“, statt „Freude“, „Gleich-mut“], eine viergliedrige Vertiefung [siehe 156], einen viergliedrigen Pfad [ohne „rechte Ansicht“], sechs Kräfte [ohne „Weisheit“], zwei Ursachen [ohne „Verblendung“], einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusst­sein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseins­element, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

158. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, geistige Einspit­zigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Lebensfähigkeit, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentra­tion, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissens­scheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Begierdelosigkeit, Freisein von Übel­wollen, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Geistesruhe, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen besteht, [jedoch] mit Ausnahmen der Grup­pen Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein, das ist die dann bestehende Gruppe Gestaltungen.

       Diese Dinge sind heilsam.

Achter Bewusstseinsvorgang

159. Welche Dinge sind heilsam? Wenn bei einer Gelegenheit in der Sinnessphäre heilsames Bewusstsein entstand, von Gleichmut begleitet, nicht mit Erkenntnis verbunden, vorbereitet, veranlasst durch irgendein Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- oder Denkobjekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Gleichmut, geistige Einspitzigkeit, Fähig­keit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsam­keit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleichmutes, Lebensfähigkeit, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willens­kraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, Schamgefühl, Gewissens­scheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusst­seins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidig­keit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereit­willigkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Geistesruhe, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

       Diese Dinge sind heilsam.

Das sind die acht bedeutenden heilsamen Bewusstseinszustände der Sinnessphäre.[47]

Heilsame [fein]körperliche Sphäre[48]

Die acht Kasiṇas[49]

Das Erd-Kasiṇa

Vierer-Einteilung

160. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, in der Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen besteht, die durch Abgeschiedenheit erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzig­keit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstande­nen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.[50]

161. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch Stillung von Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, mit innerlicher Beruhigung[51] und Einigung des Geistes, in der zweiten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, die frei ist von Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, durch Konzentration erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähig­keit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzen­tration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gier­losigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Ge­schmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusst­seins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungsar­ten, acht Fähigkeiten, eine dreigliedrige Vertiefung [d.i. Freude, Glücks­gefühl und geistige Einspitzigkeit], einen viergliedrigen Pfad [ohne „rechte Ansicht“], sechs Kräfte [ohne „Weisheit“], zwei Ursachen [ohne „Verblendung“], einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahr­nehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

162. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Freude, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrau­ens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Kon­zentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

163. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] nach Abwendung von Freude gleichmütig weilt, achtsam, klar bewusst und ein Glücksgefühl innerlich empfindet, von dem die Edlen sagen: ‘Der acht­sam Gleichmütige verweilt im Glück!’; [wenn man so] in der dritten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, die frei ist von Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Glücksge­fühl, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsam­keit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosig­keit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten, eine zweigliedrige Vertiefung [d.i. Glücksgefühl und geistige Einspitzigkeit], ein viergliedriger Pfad [ohne „rechte Ge­sinnung“], sieben Kräfte, drei Ursachen, ein Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusst­seinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

164. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

165. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] nach dem Aufgeben des Glücks, nach dem Verschwinden früheren Froh- und Trübsinnes, in der weder leid- noch freudhaften, mit Gleichmuts-Acht­samkeit und völliger Reinheit ausgestatteten vierten Erdkasiṇa-Ver­tiefung weilt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Gleich­mut, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleich­mutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Acht­samkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weis­heit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übel­wollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Be­wusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten, eine zweigliedrige Vertiefung [d.i. Glücksgefühl und geistige Einspitzigkeit], einen viergliedrigen Pfad, sieben Kräfte, drei Ursachen, einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahr­nehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

166. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Fünfer-Einteilung

167. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, in der Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen besteht, die durch Abgeschiedenheit erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Auffassen, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzig­keit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähig­keit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte An­sicht, rechte Gesinnung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte An­sicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfak­toren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseins­faktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.[52]

168. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] in der zweiten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, die frei von Objekt-Auffassen, nur von Objekt-Befassen begleitet ist, durch Konzentration erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Objekt-Befassen, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Den­kens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Ver­trauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Kon­zentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierde­losigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewis­sensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Ge­schmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfak­toren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseins­faktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusst­seinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreut­heit.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten, eine viergliedrige Vertiefung [d.i. ohne Objekt-Auffassen], einen viergliedrigen Pfad [ohne „rechte Ansicht“], sechs Kräfte [ohne „Weisheit“], zwei Ursachen [ohne „Verblendung“], einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Be­wusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denk­fähigkeit, ein Denkbewusstseinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

169. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Objekt-Befassen, Freude, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Acht­samkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebens­fähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

170. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch Stillung von Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, mit innerlicher Beruhigung und Einigung des Geistes, in der dritten Erdkasiṇa-Ver­tiefung weilt, die frei ist von Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, durch Konzentration erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Freude, Glücksgefühl, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähig­keit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzen­tration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gier­losigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmei­digkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Be­wusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten, eine dreigliedrige Vertiefung [d.i. Freude, Glücksgefühl und geistige Einspitzigkeit], einen viergliedrigen Pfad [ohne „rechte Ansicht“], sechs Kräfte [ohne „Weisheit“], zwei Ursachen [ohne „Verblendung“], einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrneh­mung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

171. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, Freude, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrau­ens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierde­losigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Ge­wissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

172. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] nach Abwendung von Freude gleichmütig weilt, achtsam, klar bewusst und ein Glücksgefühl innerlich empfindet, von dem die Edlen sagen: ‘Der acht­sam Gleichmütige verweilt im Glück!’; [wenn man so] in der vierten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, die frei ist von Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Glücksge­fühl, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Frohsinnes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsam­keit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosig­keit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseins­faktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusst­seinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwillig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Ge­schultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusst­seins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten, eine zweigliedrige Vertiefung [d.i. Glücksgefühl und geistige Einspitzigkeit], ein viergliedriger Pfad [ohne „rechte Ge­sinnung“], sieben Kräfte, drei Ursachen, ein Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrnehmung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denkgrundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusst­seinselement, eine Denkobjektgrundlage, ein Denkobjektelement.

173. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begier­delosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglich­keit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

174. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] nach dem Aufgeben des Glücks, nach dem Verschwinden früheren Froh- und Trübsinnes, in der weder leid- noch freudhaften, mit Gleichmuts-Achtsamkeit und völliger Reinheit ausgestatteten fünften Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Gleich­mut, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleich­mutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gier­losigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmei­digkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

Zusammenfassender Abschnitt

Zu dieser Zeit nun gibt es:

vier Gruppen, zwei Sinnesgrundlagen, zwei Elemente, drei Nahrungs­arten, acht Fähigkeiten, eine zweigliedrige Vertiefung [d.i. Gleichmut und geistige Einspitzigkeit], einen viergliedrigen Pfad, sieben Kräfte, drei Ursachen, einen Sinneseindruck, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, einen Willen, ein Bewusstsein, eine Gruppe Gefühl, eine Gruppe Wahrneh­mung, eine Gruppe Gestaltungen, eine Gruppe Bewusstsein, eine Denk­grundlage, eine Denkfähigkeit, ein Denkbewusstseinselement, eine Denk­objektgrundlage, ein Denkobjektelement.

175. Was ist die zu dieser Zeit bestehende Gruppe Gestaltungen? Sinnes­eindruck, Willen, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierde­losigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewis­sensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseins­faktoren, Bereitwilligkeit des Bewusstseins, Geschultheit der Bewusst­seinsfaktoren, Geschultheit des Bewusstseins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Bewusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nicht­zerstreutheit.

Vier Fortschrittsarten[53]

176. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen bei schwierigem Fortschritt und langsamer Auffassung in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt ..., zu dieser Zeit bestehen: Sinnesein­druck usw. [wie in 1].

177. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen bei schwierigem Fortschritt und schneller Auffassung in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt ..., zu dieser Zeit bestehen: Sinnes­eindruck usw. [wie in 1].

178. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen bei leichtem Fortschritt und langsamer Auffassung in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt ..., zu dieser Zeit bestehen: Sinneseindruck usw. [wie in 1].

179. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen bei leichtem Fortschritt und schneller Auffassung in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt ..., zu dieser Zeit bestehen: Sinneseindruck usw. [wie in 1].

180. [Diese vier Fortschrittsarten werden nun in der gleichen Weise mit der 2.-4. Vertiefung der Vierer-Einteilung und der 1.-5. der Fünfer-Einteilung kombiniert.]

Vier Sinnesobjekte[54]

181. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt, in der Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen besteht, die durch Abgeschiedenheit erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt,

die begrenzt [d.h. schwach] ist, mit begrenztem Objekt ...

182.       die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

183.       die unbegrenzt ist, mit begrenztem Objekt ...

184.       die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

185. [Diese vier Objekte werden nun in der gleichen Weise mit der 2.-4. Vertiefung der Vierer-Einteilung und der 1.-3. der Fünfer-Einteilung kombiniert.]

Sechzehnfache Methode[55]

186. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen

bei schwierigem Fortschritt und langsamer Auffassung

in der ersten Erdkasiṇa-Vertiefung weilt ... ,

die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

187. ... die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

188. ... die unbegrenzt ist, mit begrenztem Objekt ...

189. ... die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

190.-201. [Jede der weiteren drei „Fortschrittsarten“ der 1. Vertiefung wird nun in der gleichen Weise mit den vier Objekten kombiniert, wodurch sich die sog. „Sechzehnfache Methode“ ergibt.]

202. [Diese sechzehnfache Methode wird nun in gleicher Weise auf sämtliche anderen Vertiefungen der Vierer- und Fünfer-Einteilung ange­wendet.]

Acht Kasiṇas nach sechzehnfacher Methode[56]

203. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen in der ersten Vertiefung weilt,

– Wasserkasiṇa
– Feuerkasiṇa
– Windkasiṇa
– Blaukasiṇa
– Gelbkasiṇa
– Rotkasiṇa
– Weißkasiṇa

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[Jedes dieser sieben Kasiṇas ist im selben Schema wie beim Erdkasiṇa in 160-202 auszuführen.]

Stufen der Überwindung von Geringfügigem[57]

204. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die be­grenzt sind, und nachdem man diese [in Gedanken {nonverbal!}]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat, dann völlig abgeschieden von den Sinnendingen ... in der ersten Vertiefung weilt ... zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

       Diese Dinge sind heilsam.

205. [Zu wiederholen mit der 2.-4. Vertiefung der Vierer-Einteilung und der 1.-5. der Fünfer-Einteilung.]

Vier Fortschrittsarten

206. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die be­grenzt sind, und nachdem man diese [in Gedanken {nonverbal!}]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat, dann völlig abgeschieden von den Sinnendingen ... in der ersten Vertiefung weilt, mit schwierigem Fortschritt und langsamer Auffassung, ... zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

       Diese Dinge sind heilsam.

207.       ... mit schwierigem Fortschritt und schneller Auffassung ...

208.       ... mit leichtem Fortschritt und langsamer Auffassung ...

209.       ... mit leichtem Fortschritt und schneller Auffassung ...

210. [Sämtliche Vertiefungen sind mit den vier Fortschrittsarten wie in 176-180 zu kombinieren.]

Zwei Objekte

211. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die be­grenzt sind, und nachdem man diese [in Gedanken {nonverbal!}]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat, völlig abgeschieden von den Sinnen­dingen ... in der ersten Vertiefung weilt, ...

die begrenzt ist, mit begrenztem Objekt

212. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die be­grenzt sind, und nachdem man diese [in Gedanken {nonverbal!}]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat, völlig abgeschieden von den Sinnen­dingen ... in der ersten Vertiefung weilt, ...

die unbegrenzt ist, mit begrenztem Objekt,

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

213. [Wiederholung von 211-214 jeweils mit der 2. bis 4. Vertiefung.]

Achtfache Methode

214.-222. [Textschema 204; sämtliche Vertiefungen sind mit den Vier Fortschrittsarten und mit den Zwei Objekten zu kombinieren, dadurch ergibt sich die Achtfache Methode.]

Weitere achtfache Methode[58]

223. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: (wenn man) ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die be­grenzt sind, schöne und hässliche, und nachdem man diese [in Gedanken]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat ... [fortzusetzen wie in 204, mit der ersten Vertiefung.]

224. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: (wenn man) ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die be­grenzt sind, schöne und hässliche, und nachdem man diese [in Gedanken]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat ... [fortzusetzen wie in 205 mit der 2. bis 4. Vertiefung.]

[ebenfalls achtfach zu kombinieren]

Unbegrenzte Formen

225. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ...

226. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der zweiten ... dritten ... vierten Vertiefung weilt ...

Vier Fortschrittsarten

227. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit schwierigem Fortschritt und langsamer Auffassung ...

228. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit schwierigem Fortschritt und schneller Auffassung ...

229. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit leichtem Fortschritt und langsamer Auffassung ...

230. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit leichtem Fortschritt und schneller Auffassung ...

231. [Wiederholung von 227-230 jeweils mit der 2. bis 4. Vertiefung.]

Zwei Objekte

232. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... dann völlig abgeschieden von den Sinnendingen ... in der ersten Vertiefung weilt ..., die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

233. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw.

234. [Wiederholung von 232-234 jeweils mit der 2. bis 4. Vertiefung.]

Andere achtfache Methode[59]

235. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit schwierigem Fortschritt und langsamer Auffassung ..., die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

236. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit schwierigem Fortschritt und langsamer Auffassung ..., die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

237. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit schwierigem Fortschritt und schneller Auffassung ..., die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

238. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit schwierigem Fortschritt und schneller Auffassung ..., die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

239. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit leichtem Fortschritt und langsamer Auffassung ..., die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

240. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit leichtem Fortschritt und langsamer Auffassung ..., die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

241. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit leichtem Fortschritt und schneller Auffassung ..., die begrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

242. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbegrenzt sind ... in der ersten Vertiefung weilt ... mit leichtem Fortschritt und schneller Auffassung ..., die unbegrenzt ist, mit unbegrenztem Objekt ...

243. [Wiederholung von 235-242 jeweils mit der 2. bis 4. Vertiefung.]

Weitere achtfache Methode[60]

244. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die unbe­grenzt sind, schöne oder hässliche und nachdem man diese [in Gedanken]: „Ich weiß, ich erkenne“ überwunden hat, ...

245. [wie in 225 ebenfalls achtfach zu kombinieren]

Blaue, gelbe, rote und weiße Formen[61]

246. ... wenn man, ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, die blau sind, von blauer Farbe, von blauem Aussehen, von blauem Glanz ...

247. ... die gelb / rot / weiß sind, von weißer Farbe, von weißem Aussehen, von weißem Glanz, und nachdem man diese [in Gedanken]: „ich weiß, ich erkenne!“ überwunden hat ...

[Diese Stufen der Überwindung von Geringfügigem (5.-8.) sind [wie in 186] sechzehnfach zu kombinieren.]

Drei Befreiungen – sechzehnfach[62]

248. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] For­men sieht, [und so] völlig abgeschieden von den Sinnendingen ... in der ersten Vertiefung weilt ... zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

       Diese Dinge sind heilsam.

249. ... [wenn man] ohne Wahrnehmung des eigenen Körpers, außerhalb Formen sieht, [und so] völlig abgeschieden ...

250. ... wenn man [in Gedanken]: „Schön ist es!“ abgeschieden von den Sinnendingen ... in der ersten Vertiefung weilt ... zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

       Diese Dinge sind heilsam.

Diese drei Befreiungen sind sechzehnfach [wie in 186 zu kombinieren].

Vier erhabene Weilungen mit Vertiefungen – sechzehnfach[63]

Freundlichkeit (mettā)

251. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] völlig abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von den unheilsamen Dingen in der ersten Vertiefung weilt, in der Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen besteht, die durch Abgeschiedenheit erzeugt, von Freude und Glücksgefühl erfüllt und

von Freundlichkeit begleitet ist,

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

252. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man in der zweiten Vertiefung weilt, die ...

von Freundlichkeit begleitet ist,

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 161].

253. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man in der dritten Vertiefung weilt, die ...

von Freundlichkeit begleitet ist,

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 163].

254. [Zu wiederholen mit der ersten Vertiefung der Fünfer-Einteilung.]

255. [Zu wiederholen mit der zweiten Vertiefung der Fünfer-Einteilung.]

256. [Zu wiederholen mit der dritten Vertiefung der Fünfer-Einteilung.]

257. [Zu wiederholen mit der vierten Vertiefung der Fünfer-Einteilung.]

Mitgefühl (karuṇa)

258.-259. [Analog 251-257; an Stelle von „Freundlichkeit“ ist hier einzusetzen] ... von Mitgefühl begleitet ist ...

Mitfreude (muditā)

260.-261. [Analog 251-257; an Stelle von „Freundlichkeit“ ist hier einzusetzen] ... von Mitfreude begleitet ist ...

Gleichmut (upekkhā)

262. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man ... [wie in 165] ... in der vierten Vertiefung weilt, ...

die von Gleichmut begleitet ist,

zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 165].

Die vier erhabenen Weilungen sind sechzehnfach [zu kombinieren].

Vertiefung durch Unattraktivitätsbetrachtung[64]

263. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man ... in der ersten Vertiefung weilt, in der Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen besteht, ... von Freude und Glücksgefühl erfüllt und von der Vorstellung eines aufgedunsenen Leichnames begleitet ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

264. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man ... in der ersten Vertiefung weilt, in der Objekt-Auffassen und Objekt-Befassen besteht, ... von Freude und Glücksgefühl erfüllt und von der Vorstellung eines

verfärbten
eitrigen
zerstückelten
angefressenen
umhergestreuten
zerfleischten und verstreuten
blutigen
wurmigen/madigen [Leichnams][65]

begleitet ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

Die Vertiefung durch Betrachtung des Unattraktivität ist sechzehnfach [zu kombinieren].

Heilsames Bewusstsein der unkörperlichen Sphäre

Vier unkörperliche Vertiefungen – sechzehnfach

265. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der (fein-)körperlichen Wahrnehmungen, durch das Schwinden der Reaktionswahrnehmungen [der fünf Sinne] durch Nichtbeachten der Vielheitswahrnehmungen in der von der Wahrneh­mung des Raumunendlichkeit begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet[66] ist durch Überwindung von Wohlgefühl und Schmerz, nach schon vorherigem Aufhören von Frohsinn und Trübsinn, der leidlos-freudlosen, ausgestattet mit der völlig geläuterten Gleichmuts-Achtsamkeit, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Gleich­mut, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleich­mutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Acht­samkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weis­heit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übel­wollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Be­wusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.[67]

266. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der (fein-)körperlichen Wahrnehmungen, durch das Schwinden der Reaktionswahrnehmungen [der fünf Sinne] durch Nichtbeachten der Raumunendlichkeit in der von der Wahrnehmung der Bewusstseinsunendlichkeit begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet ist ... [wie in 265].

267. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der Bewusstseinsunendlichkeit in der von der Wahrnehmung der Nichtsheit ... begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet ist ... [wie in 265].

268. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der Nichtsheit in der von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet ist ... [wie in 272].

Die vier unkörperlichen Vertiefungen sind sechzehnfach [zu kombinie­ren].

Heilsames der drei (Daseins-)Ebenen

Heilsames Bewusstsein der Sinnessphäre

269. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn ein zur Sinnes­sphäre gehörender heilsamer Bewusstseinszustand aufgestiegen ist [= 1. Bewusstseinszustand], der von Freude begleitet ist, mit Erkenntnis ver­bunden, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittel­mäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft, Bewusstsein oder Untersuchen der vorherrschende Faktor ist, in dem

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein
geringeres, mittleres oder vorzügliches Untersuchen

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

     Diese Dinge sind heilsam.

270. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn ein zur Sinnes­sphäre gehörender heilsamer Bewusstseinszustand aufgestiegen ist [= 2. Bewusstseinszustand], der von Freude begleitet ist, mit Erkenntnis ver­bunden, vorbereitet, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft, Bewusstsein oder Untersuchen der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein
geringeres, mittleres oder vorzügliches Untersuchen

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[3. Bewusstseinszustand:] ... der von Freude begleitet ist, nicht mit Erkenntnis verbunden, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft, oder Bewusstsein der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[4. Bewusstseinszustand:] ... der von Freude begleitet ist, nicht mit Erkenntnis verbunden, vorbereitet, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft oder Bewusstsein der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[5. Bewusstseinszustand:] ... der von Gleichmut begleitet ist, mit Erkennt­nis verbunden, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft, Bewusst­sein oder Untersuchen der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein
geringeres, mittleres oder vorzügliches Untersuchen

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[6. Bewusstseinszustand:] ... der von Gleichmut begleitet ist, mit Erkennt­nis verbunden, vorbereitet, der [hinsichtlich seines karmischen Einflus­ses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willens­kraft, Bewusstsein oder Untersuchen der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein
geringeres, mittleres oder vorzügliches Untersuchen

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[7. Bewusstseinszustand:] ... der von Gleichmut begleitet ist, nicht mit Erkenntnis verbunden, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft, oder Bewusstsein der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

[8. Bewusstseinszustand:] ... der von Gleichmut begleitet ist, nicht mit Erkenntnis verbunden, vorbereitet, der [hinsichtlich seines karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in dem Absicht, Willenskraft oder Bewusstsein der vorherrschende Faktor ist, in dem

geringere, mittlere oder vorzügliche Absicht
geringere, mittlere oder vorzügliche Willenskraft
geringeres, mittleres oder vorzügliches Bewusstsein

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck usw. [wie in 1].

Heilsames Bewusstsein der feinkörperlichen Sphäre

271. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Feinkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] ... in der von der Wahrnehmung des Raumunendlichkeits-Gebietes begleiteten vierten Vertiefung weilt ... die [hinsichtlich ihres karmischen Einflusses]

gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist;

in der

Absicht, Willenskraft, Bewusstsein oder Untersuchen

der vorherrschende Faktor ist; in der

geringe, mittlere oder vorzügliche Absicht, Willenskraft, Be­wusstsein oder Untersuchen

der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Gleich­mut, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleich­mutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Acht­samkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weis­heit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosigkeit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwol­len, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmeidig­keit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Be­wusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

Diese Dinge oder was zu dieser Zeit noch an anderen bedingt entstan­denen unkörperlichen Dingen besteht, sind heilsam.

272. [Zu wiederholen mit der 2.-4. Vertiefung der Vierereinteilung und der 1.-5. Vertiefung der Fünfereinteilung.]

Heilsames Bewusstsein der unkörperlichen Sphäre

273. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der (fein-)körperlichen Wahrnehmungen, durch das Schwinden der Reaktionswahrnehmungen [der fünf Sinne] durch Nichtbeachten der Vielheitswahrnehmungen in der von der Wahrneh­mung des Raumunendlichkeits-Gebietes begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet ist, durch Überwindung von Wohl­gefühl und Schmerz, nach schon vorherigem Aufhören von Frohsinn und Trübsinn, der leidlos-freudlosen, ausgestattet mit der völlig geläuterten Gleichmuts-Achtsamkeit, die [hinsichtlich ihres karmischen Einflusses] gering, mittelmäßig oder vorzüglich ist, in der Absicht, Willenskraft, Bewusstsein oder Untersuchen der vorherrschende Faktor ist, in der geringe, mittelmäßige oder vorzügliche Absicht bzw. Willenskraft, bzw. Bewusstsein, bzw. Untersuchen der vorherrschende Faktor ist, zu dieser Zeit bestehen:

Sinneseindruck, Gefühl, Wahrnehmung, Willen, Bewusstsein, Gleich­mut, geistige Einspitzigkeit, Fähigkeit des Vertrauens, Fähigkeit der Willenskraft, Fähigkeit der Achtsamkeit, Fähigkeit der Konzentration, Fähigkeit der Weisheit, Fähigkeit des Denkens, Fähigkeit des Gleich­mutes, Lebensfähigkeit, rechte Ansicht, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration, Kraft des Vertrauens, Willenskraft als Kraft, Kraft der Achtsamkeit, Kraft der Konzentration, Kraft der Weisheit, Kraft des Schamgefühles, Kraft der Gewissensscheu, Gierlosig­keit, Hasslosigkeit, Unverblendung, Begierdelosigkeit, Freisein von Übelwollen, rechte Ansicht, Schamgefühl, Gewissensscheu, Gelassenheit der Bewusstseinsfaktoren, Gelassenheit des Bewusstseins, Beweglichkeit der Bewusstseinsfaktoren, Beweglichkeit des Bewusstseins, Geschmei­digkeit der Bewusstseinsfaktoren, Geschmeidigkeit des Bewusstseins, Bereitwilligkeit der Bewusstseinsfaktoren, Bereitwilligkeit des Bewusst­seins, Geschultheit der Bewusstseinsfaktoren, Geschultheit des Bewusst­seins, Aufrichtigkeit der Bewusstseinsfaktoren, Aufrichtigkeit des Be­wusstseins, Achtsamkeit, Bewusstseinsklarheit, Geistesruhe, Einsicht, geistige Spannkraft, Nichtzerstreutheit.

       Diese Dinge sind heilsam.

274. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung des Raumendlichkeitsgebietes in der von der Wahrnehmung der Bewusstseinsunendlichkeit begleiteten vierten Vertie­fung weilt, die von Gleichmut begleitet ist ...

275. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der Bewusstseinsuendlichkeit in der von der Wahrnehmung der Nichtsheit begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet ist ...

276. Welche Dinge sind heilsam? Zu einer Zeit, wenn man den Weg zum Auftauchen im Unkörperlichen zur Entfaltung bringt: [wenn man] durch gänzliche Überwindung der Nichtsheit in der von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung begleiteten vierten Vertiefung weilt, die von Gleichmut begleitet ist ...


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[13] paṭhama-bhāṇavāro zum Rezitieren eingerichteter Teil des Kanons. Daher steht auch bis zu Nr. 58 der Text ohne Auslassungen.

[14] citt’uppāda, wtl.: „Bewusstseins-Aufkommen“. Dieser Begriff bezeichnet den gesamten, während eines einzelnen Bewusstseinsmomentes bestehenden komplexen Prozess, d.h. das Bewusstsein (citta) mit seinen jeweiligen Begleitfaktoren (cetasikā).

[15] padabhājanī wtl.: „separate Behandlung eines jeden Wortes“.

[16] paṭhamaṃ cittaṃ; Nyp fügt „heilsam“ ein. Diese Zwischenüberschriften stehen in CSTP meist am Ende der jeweiligen Abschnitte. Die fortlaufende Nummerierung Gruppen­einteilung mit der Nummerierung der Auflistung der Bewusstseinskomponenten ist im Urtext dieses Paragrafen nicht enthalten, der besseren Übersicht aber hier eingefügt.

[17] Diese Gruppe entspricht den Fünf Daseinsaggregaten pañcakkhandhā. Hier sollte viññāṇa  statt citta  stehen, wie es normalerweise üblich ist.

[18] Asl: Es sind hier unter kāya die drei geistigen Gruppen (khandhā „Aggregate“) Gefühl, Wahrnehmung und Gestaltungen zu verstehen, nicht der materielle Körper. Khine über­setzt kāya mit „geistige Begleiterscheinungen“, wofür es im Pāli jedoch einen separaten Begriff, nämlich cetasikā gibt.

[19] lahutā Nig: „Leichtheit, Leichtigkeit“; PTSD: „leicht, federnd, elastisch; schnell“. Hier würde citta-lahutā Leichtsinn bedeuten, was in diesem Zusammenhang aber falsch ist.

[20] Die Worte „und was sonst noch“ (ye vā pana) schließen laut Asl neun „ergänzende Fakto­ren“ ein, die in allen acht heilsamen Bewusstseinszuständen der Sinnessphäre auftreten können: 1. Absicht; 2. Gleichmaß; 3. Aufmerken; 4. Entschluss; 5. Mitgefühl; 6. Mit­freude; 7. Enthaltsamkeit von üblem körperlichen Wandel; 8. von üblem sprachlichen Wandel; 9. von üblem Lebensunterhalt. Demnach gibt es in der ersten Bewusstseins­klasse sechzig bzw. einundsechzig Bewusstseinsfaktoren.

[21] dutiya bhāṇavāro  Diese Überschrift wurde dem Sinn entsprechend hierher versetzt.

[22] phassa  wtl.: „Berührung, Kontakt“.

[23] saṃ-phusanā  Asl: „beim Auftreten dieses Kontaktes“. Damit will der Kommentar das Missverständnis ausschließen, dass Sinneseindruck dem Gefühl zeitlich vorausgeht, eine Annahme, die bei der Formulierung „entstanden aus dem Kontakt“ möglich wäre. „Entsprechendes (Denkbewusstseinselement)“ bedeutet: den Bedingungen für dieses Gefühl entsprechend: z.B. entspricht einem erwünschten Sehobjekt ein freudiges Gefühl und das „Denkbewusstseinselement“ ist also dann ein freudiger, karmisch heil­samer Moment.

[24] Der gleichlautende Schluss der Antworten, der das Thema der Frage wiederholt, wurde im Folgenden meist weggelassen.

[25] Laut Asl ist vi-takka  ein stärkeres takka  (Denken), was aber so nicht richtig ist, wie es in anderen Werken genauer erklärt wird. In Note 3 steht der korrekte Begriff.

[26] saṃ-kappa  ist hier nicht, wie beim letzten Begriff dieses Paragrafen (sammā-saṅkappa), als „Gesinnung“ aufzufassen, sondern laut Asl als suṭṭhu-kappana, d.i. „intensives Denken“, was wiederum fragwürdig erscheint, da im Jhāna kein Denken erfolgt.

[27] appanā; Asl: weil sich der einspitzige Geist auf das Objekt hinbewegt (oder sich ihm an­passt; appeti).

[28] Asl: vyappanā ist ein verstärktes appanā  (sich richten).

[29]cittassa anusandhanatā’; das sich anpassende (anu) Einfügen (sandhanatā) des Geistes. Asl: wie das Anlegen eines Pfeiles an den Bogen, so ist die Anpassungsfähigkeit des Geistes an das Objekt.

[30] Asl: vitti ist eine Bezeichnung für Wohlstand. Freude wird deshalb als vitti bezeichnet, weil sie eine Ursache für geistigen Wohlstand ist und darin dem Reichtum ähnelt. Vitti ist eine Bezeichnung für die in Befriedigung bestehende Freude.

[31] attamanatā cittassa  der Zustand erhobenen Geistes, gehobene Stimmung.

[32] ṭhiti sanṭhiti avaṭṭhiti.

[33] Asl: „als Gegensatz zur Ablenkung durch Aufgeregtheit und Zweifel“.

[34] Asl: „Nach der Abhidhamma-Methode wird, wenn eine weitere Beschreibung eines Be­griffes durch ein Kompositum wie saddh’indriya gegeben werden soll, der erste Teil dieses Kompositums herausgenommen und so das Wort zerlegt. Deshalb steht hier vorher noch einmal das Wort ‘Vertrauen’. Ferner soll damit gesagt werden, dass es sich hier nicht wie beim Kompositum ‘itth’indriya’ verhält, das die (Geschlechts-)Fähigkeit der Frau bedeutet. Viel mehr bedeutet ‘saddh’indriya’ dass das Vertrauen selber die ‘Fähigkeit’ ist. Um so die Identität der beiden Worte erkennen zu lassen, wird hier nochmals ‘Vertrauen’ vorangesetzt.

[35] apilāpanatā  wtl.: das Nicht-Entgleitenlassen (aus dem Gedächtnis). Das Wort hat auch die für ‘sati’ im Sinne von Rechter Achtsamkeit sehr treffende Bedeutung von Nicht­Oberflächlichkeit, d.h. Gründlichkeit.

[36] Asl: „Die Weisheit heißt ‘paññā’, weil sie den jeweiligen Sachverhalt erkennen lässt (paññāpana), d.h. ihn bekannt macht, oder weil sie die Dinge in dieser und in jener Hinsicht (pakārena), nämlich als vergänglich usw. erkennt (jānāti).“

[37] bhūri  wtl.: „die Weite“, laut Asl ein Name für die weit ausgebreitete Erde und eine Be­zeichnung der Weisheit; vergleiche den häufigen Ausdruck bhūripañño.

[38] parināyikā  wtl.: „die (über ... hinaus) Führerin“.

[39] sampajañña  ist ein den Erkenntnis-Aspekt bezeichnendes Paarglied zu sati. Vergleiche Satipaṭṭhāna-Sutta und Kommentar dazu (→ Anālayo: „Nibbāna – der direkte Weg“).

[40] patodo  wtl.: „Treibstock“. Laut Asl ist hier weniger an die anspornende Rolle der Weisheit gemeint, sondern eher ihre Funktion als Korrektiv und Kontrolle der Geistestätigkeit.

[41] amoho dhammavicayo  Asl: „Warum wird hier das Wort ‘Lehrergründung’ wiederholt? Um die Unverblendung als den Gegensatz zur Verblendung zu kennzeichnen. Unver­blendung ist nicht nur irgendein von Verblendung verschiedenes Phänomen, sondern sie ist der als ‘Lehrergründung’ geltende (positive) Gegensatz zur Verblendung.“

[42] Hier fehlen die Worte „zu dieser Zeit“ (tasmiṃ samaye). Auch wird „Lebensfähigkeit“ auf die mit diesem Bewusstseinszustand verbundenen Phänomene bezogen.

[43] a-vitthanatā, von ṭhāna; „völlig steif [unbeweglich] sein“. Asl: „Es ist das Freisein von Starrheit (oder Langsamkeit; athaddhatā) und zwar wegen des Nichtvorhandenseins der in den Befleckungen wie Dünkel usw. bestehenden Last.“

[44] koṭṭhāsavāro.

[45] [Nyp:] Der „Pfad“ ist hier fünffach, d.h. ohne Rechte Rede, Rechtes Tun und Rechten Lebensunterhalt, weil in einem weltlichen Bewusstseinszustand (lokiya-citta), um den es sich hier handelt, diese drei Pfadglieder nicht im gleichen Moment auftreten. Da jedoch jeweils eines von ihnen auftreten mag (jedoch nicht notwendig auftreten muss) werden sie unter den „ergänzenden Faktoren“ unter dem Namen der drei „Enthal­tungen“ (virati) aufgeführt; siehe Nachbemerkung zu §1.

[46] Khine ergänzt: „Leerheit von Atta in den Dhammas“ und fügt per Fußnote hinzu, dass in diesem Abschnitt Nachdruck auf den Fakt gelegt wird, dass die Dinge, welche zu dieser Zeit im Bewusstsein auftauchen, geistige Phänomene sind, die aus Geist und geistigen Begleiterscheinungen bestehen und sonst nichts. Da sei kein beständiges Selbst (atta), das man mit den Phänomenen identifizieren könne. Da sei kein Wesen, keine Person oder ein eigenständiger Teil abseits dieser Dhammas.

[47] aṭṭha kāmāvacaramahākusalacittāni. Da am Anfang dieses Textabschnittes auch im Pāli die entsprechende Überschrift steht, kann es sich hier nicht um eine solche handeln.

[48] rūpāvacaraṃkusalaṃ.

[49] Kasiṇas sind visuelle Hilfsmittel zur Erlangung der vollen Konzentration (siehe Visuddhi-Magga). Beide Zwischenüberschriften sind nicht in CSTP.

[50] [Nyp] „Ergänzende Faktoren“ für die feinkörperliche Sphäre: 1. Absicht; 2. Gleichmaß;   3. Aufmerken; 4. Entschluss; ferner kann 5. Mitgefühl oder 6. in der 1.-3. (nach der Fünfer-Einteilung: 4.) Vertiefung, jedoch nicht in der 4. bzw. 5. vertreten sein.

[51] ajjhattaṃ sampasādanaṃ; Asl folgend kann auch übersetzt werden: die innerliche ruhige Sicherheit oder Zuversicht.

[52] [Nyp] „Ergänzende Faktoren“ für die feinkörperliche Sphäre: 1. Absicht; 2. Gleichmaß;  3. Aufmerken; 4. Entschluss; ferner kann Nr. 5. Mitgefühl oder 6. Mitfreude in der 1.-3. (nach der Fünfer-Einteilung: 4.) Vertiefung, jedoch nicht in der 4. bzw. 5. vertreten sein.

[53] catasso paṭipadā; Ab hier erfolgen – wie im Urtext ersichtlich – ebenfalls die Auslassungen. Dennoch wird versucht, Übersichtlichkeit zu wahren.

[54] cattāri ārammaṇāni.

[55] soḷasakkhattukaṃ.

[56] aṭṭhakasiṇaṃ soḷasakkhattukaṃ; „Die sieben übrigen Kasiṇas ...“ wie bei Nyp, wäre die treffendere Überschrift. Möglicherweise ein Fehler in der Übertragung des Textes?

[57] abhibhāyatanāni parittāni Die (acht) „Stufen der Überwindung von Geringfügigem“ (Nyp: „Überwindungsgebiete“) werden z.B. in MN 77 erwähnt und in Asl erläutert.

[58] idampi aṭṭhakkhattukaṃ.

[59] aparampi aṭṭhakkhattukaṃ.

[60] Nyp: „unbegrenzte Formen“.

[61] eingefügt bei Nyp.

[62] tīṇi vimokkhāni soḷasakkhattukaṃ; Von den insgesamt acht „Befreiungen“ (vimokkha; s. MN 77) werden hier bei der feinkörperlichen Vertiefung nur drei behandelt, da die 4.-7. zur unkörperlichen Vertiefung gehört und die 8. im Erlöschungszustand von Gefühl und Wahrnehmung (nirodha-samāpatti) besteht.

[63] cattāri brahmavihārajhānāni soḷasakkhattukāni.

[64] asubha-jhānaṃ soḷasakkhattukaṃ – also auch sechzehnfach zu kombinieren. Asubha wird meist mit „unrein“ übersetzt, was aber nicht den Sinn trifft, da es ja darum geht, die Attraktivität am Körperlichen zu überwinden, statt Ekel, was Aversion ist, zu erzeugen.

[65] Im Pāli endet hier die Auflistung, Nyp fügte noch „Skelett“ ein. In MN 10 findet sich z.B. eine komplette Aufzählung der einzelnen Stadien vom Verfall eines Körpers.

[66] [Nyp] Die Worte „von Gleichmut begleitet“ (upekkhāsahagataṃ) gehören nicht zur Suttenformel der 4. Vertiefung. Sie wurden hier und auch im Folgenden vermutlich deswegen eingefügt, um darauf aufmerksam zu machen, dass in der folgenden Auf­zählung der Bewusstseinsfaktoren „Gleichmut“ einzusetzen ist.

[67] [Nyp] „Ergänzende Faktoren“ für die unkörperliche Sphäre: 1. Absicht; 2. Gleichmaß; 3. Aufmerken; 4. Entschluss.


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