DIE HEILSLEHRE DES BUDDHA

Eine Einführung von GEORG KRAUSKOPF, Copyright beim Verlag Beyerlein & Steinschulte

DER BUDDHA
DIE LEHRE
Sittlichkeit 1
Sittlichkeit 2
Sittlichkeit 3
Sittlichkeit 4
          Vertiefung
Erkenntnis 1
Erkenntnis 2
Erkenntnis 3
          Befreiung
DIE GEMEINDE
NACHWORT
ANMERKUNGEN
Literaturverzeichnis


 VORWORT

Diese Einführungsschrift in die Heilslehre des Buddha ist das Ergebnis einer fast dreißigjährigen Beschäftigung mit jener Welt des südlichen Ostens, aus der noch immer alle Weisheit kommt. Sie allgemeinverständlich aufzubauen war das Bemühen des Verfassers. Ob und wie ihm dies gelungen ist mag der Leser selbst beurteilen.

An dieser Stelle möchte ich noch all jenen danken, deren Übersetzer- und Forscherarbeit das Studium ermöglichte, wobei ich an erster Stelle Ehrw. Nyanatiloka Mahā Thera, Dr. P. Dahlke und Prof. Dr. H. v. Glasenapp nenne. Aber auch meiner Familie und meinen Freunden muß ich danken, unter denen nimmermüde Helfer in guten und schweren Tagen waren.

Rheinfelden 1949, Georg Krauskopf.


 Vorwort zur 2. Auflage

Der Erfolg, den das Buch in allen Kreisen des In- und Auslandes hatte, übertraf alle Erwartungen. Er wurde zum Ansporn, es erneut durchzuarbeiten und neue Zusätze und Texte einzufügen. Insbesondere wurde die Karma- und Widergeburtslehre ausgebaut. Auch die Anmerkungen erfuhren einige Erweiterungen.

Das Erscheinen dieser 2. Auflage, als Manuskrittdruck, verdanke ich dem Herausgeber der "Pali Buddhistica", Herrn Dr. med. H. Palmie, Hamburg.

Colombo 1950, G. K.


Vorwort zur 3. Auflage

Die entgegenkommende Durchsicht der 2. Manuskriptauflage durch Ehrw. Nyanatiloka Maha Thera, ergab jene Verbesserung, wie sie nur durch einen so bedeutenden und anerkannten Forscher möglich werden konnte. Durch diese Mithilfe ist dem Verfasser und seinem Werk ein unschätzbarer Dienst erwiesen worden, für den an dieser Stelle besonders gedankt werden soll.

Ebenso möchte ich auch Herrn Prof. Dr. H. v. Glasenapp an dieser Stelle für die Hinweise und Anregungen danken, die von dieser berufenen Seite nicht hoch genug gewertet werden können. Frau R. Gminder danke ich im Besonderen für die Korrektur. Neben einigen weiteren Zusätzen wurden die Anmerkungen und das Literaturverzeichnis zusammengezogen und berichtigt. Mit der 3. Auflage übernimmt mein Buch der Christiani-Verlag, Konstanz.

Stuttgart-Degerloch 1953, G.K.


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