ARAHAT-BIKKHUNIS

Inspiration durch erleuchtete Frauen von Susan Elbaum Jootla


Vorwort des Herausgebers zur deutschen Ausgabe

Das vorliegende Büchlein ist eine der seltenen Publikationen zur Lehre des Buddha, die, von einer Frau geschrieben, besonders auf weibliche Belange eingehen.

Dabei ist dem männlichen Leser im gleichen Maße Erkenntnisgewinnung möglich, da Themen von universeller Bedeutung und Gültigkeit behandelt werden.

In der Tat wurden Teile davon bald nach Erscheinen im Radio Sri Lanka gelesen.

Es entstand daher der Wunsch den Inhalt durch Übersetzung ins Deutsche einem weiteren Kreis zugänglich zu machen.

Zum besseren Verständnis wurden einige Stellen des englischen Originals abgeändert und am Ende ein Verzeichnis der wichtigsten Lehrbegriffe aufgenommen, um auch dem mit der Buddha-Lehre nicht Vertrauten ein tieferes Verständnis zu ermöglichen.

Das englische Original ist in der Reihe "The Wheel" als No. 349/350 mit dem Titel "Inspiration from Enlightened Nuns" erschienen.

Bremen März 1989
Axel Taube
 
BUDDHIST PUBLICATION SOCIETY
Kandy 1988 Sri Lanka
Copyright 1988 by Susan Elbaum Jootla
Übersetzung und Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Buddhist Publication Society.
Translated and reprinted with kind permission of the Buddhist Publication Society.
Kein Verkauf, For free distribution
 
Übersetzung: Christine Wendling
 
Vom Geiste geh'n die Dinge aus,
sind geistgeboren, geistgefügt ...

Dhammapada

Meinen Eltern
HERBERT UND FRIEDERIKE TAUBE
In tiefer Dankbarkeit

EINLEITUNG

Dieses Heft befasst sich mit Gedichten die von Arahat Bhikkhunis, den erleuchteten Nonnen von damals, verfaßt wurden, und uns noch heute inspirieren können. Die meisten der erwähnten Gedichte stehen im Therigatha, einem kleinen Abschnitt des gewaltigen Pali Kanon. Der Therigatha wurde von der Pali Text Society, London zweimal in englischer Version veröffentlicht: die erste Fassung (Neudruck 1980) von C.A.F. Rhys Davids erschien in Versform und trug den Titel "Psalms of the Early Buddhists: The Sisters"; die zweite Version von K.R. Norman erschien 1971 als Prosa und trug den Titel "The Elders' Verses, II'. Die angeführten Zitate stammen zum einen aus "Psalms of the Early Buddhists" und sind mit der jeweiligen Seitennummer versehen, zum anderen aus " The Elders' Verses" und sind mit der jeweiligen Versnummern-Angabe gekennzeichnet. Mrs. Rhys David's Übersetzung wurde stellenweise geringfügig abgeändert. Weiterhin werden Bhikkhunigedichte aus dem Samyutta Nikaya (Verwandte Reden) zitiert.

Zeitgenössische Anhänger des Edlen Achtfachen Pfades können aus den Gedichten der erleuchteten Nonnen aus Buddha's Zeit viel Anleitung und Hilfe erhalten. Die Verse unterstützen jeden bei der Entfaltung der drei Teile des Pfades: sittliches Verhaften, Geistesschulung und Weisheit. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, wirksamer auf die Befreiung des Geistes von seinen Unzulänglichkeiten hinzuarbeiten sowie einen beständigeren Frieden und ein beständigeres Glück zu finden.

In mancher Hinsicht mögen Frauen die Inspiration dieser Gedichte stärker empfinden als Männer, da hier eben die Stimme von Frauen Ausdruck findet. Dies ist zwangsläufig der Fall, wenn in einem der Gedichte z.B. über die Bindung zwischen Mutter und Kind gesprochen wird. Dennoch ist das Geschlecht des Verfassers im tieferen Sinne unerheblich, da durch die buddhistische Lehre allumfassende Prinzipien der Wirklichkeit erläutert werden und diese für Männer wie für Frauen gleichermaßen gültig sind.

Diejenigen, die ernsthaftes Interesse an buddhistischer Meditation haben, werden viele zentrale Gesichtspunkte des Dhamma besser verstehen, wenn sie diese von Nonnen verfassten Gedichte sorgfältig überdenken. Der vom ehrwürdigen Acariya Dhammapala verfaßte alte Kommentar zum Therigatha liefert einen Hintergrund zu den Versen einschließlich biographischer Angaben über die Verfasser. Die "Psalms of the Early Buddhists" von Mrs. Rhys Davids enthalten einige dieser Hintergrundgeschichten; der erste Teil dieser Abhandlung befasst sich mit solchen Geschichten und den darin angesprochenen Themen, die besonders aufschlussreich für zeitgenössische Schüler buddhistischer Meditation aber auch für jeden anderen Suchenden sind. Dann folgt eine Auswahl von Gedichten, in denen eine Reihe spezifischer Lehren Buddha's enthalten sind.

1. DIE HINTERGRUNDGESCHICHTEN

Die damaligen Kommentare liefern uns sowohl Angaben zum Leben der Nonnen, als auch Erklärungen zu den Gedichten selbst. Zwei Hauptthemen, die immer wiederkehren sind für zeitgenössische Dhammaschüler wichtig: (1) die unmeßbar lange Zeit, die wir alle im Samsara verloren waren, dem Kreislauf von Geburt und Tod; und (2) das Funktionieren des unpersönlichen Gesetzes von Ursache und Wirkung, die Karma-Lehre, welche diese Frauen auf Lebenszeit mit Buddha in Verbindung brachte.

Die lange Dauer des Samsara

Die Lebensgeschichten der Nonnen, wie sie in den ursprünglichen Pali-Kommentaren stehen, begannen viele Wiedergeburten und Äonen vor ihrem letzten Dasein zu Buddha Gotama's Zeit. Wir lesen darin, wie all diese Frauen die Auswirkungen ihres alten Karma über viele Zeitalter hinweg durchlebten, und wie sie neues, kraftvolles, auf Weisheit beruhendes Karma erzeugten, um schließlich als Arahats vollkommene Erwachung zu erlangen. Jede von ihnen - oder richtiger, jede fortdauernde Reihe - mußte erst zahllose Zeitalter des Leidens, in seinen groben und feinen Nuancen erdulden, um schließlich vollkommene Weisheit erlangen zu können.

Doch schließlich befreiten sie sich von allem, was ihnen anhaftete, und waren für immer davon erlöst wiedergeboren zu werden und Leid erfahren zu müssen.

Anhänger der Vipassana Meditation, die versuchen dasselbe Verständnis für die endgültige Natur der bedingten Entstehung zu entwickeln, können hierbei inspiriert werden, wenn sie versuchen die anhand dieser Geschichten überlieferten Erfahrungen auf ihr eigenes Leben zu übertragen. Sobald wir uns darüber bewußt werden, wie lange wir selbst in Unwissenheit umhergewandert sind und dabei immer mehr und mehr unheilsames Karma erzeugt haben, wird es uns gelingen, geduldig zu bleiben, auch wenn unsere ersten Bemühungen in der Geistesschulung stocken oder fehlschlagen. Selbst solche Bhikkhunis, die genügend paranis besaßen - welches sie im Laufe früherer Leben durch Tugendhaftigkeit entfaltet haben - um sogar Arahats zu werden, mußten noch viele Jahre mit mühsamer und manchmal scheinbar fruchtloser Anstrengung zubringen, ehe sie ans Ziel kamen.

Siha, zum Beispiel, betrat den Sangha als junge Frau, doch sieben Jahre lang konnte sie nicht lernen, ihren Geist zu zügeln um nicht von Äußerlichkeiten angezogen zu werden. Eine andere Nonne bemühte sich fünfundzwanzig Jahre lang, konnte aber wegen ihrer starken Neigung zu sinnlichem Verlangen keinen wirklichen Frieden finden. Doch als alle entsprechenden Bedingungen schließlich erfüllt waren, wurden die Geduld sowie die wiederholten Bemühungen dieser beiden Bhikkhunis belohnt.

Ebenso wird es auch uns ergehen, wenn wir den Edlen Achtfachen Pfad ernsthaft und willensstark beschreiten, bis wir Ariyas, also Edle werden. Und haben wir das einmal erreicht, dann sind wir sicher, daß die Ursachen für Leid endgültig erloschen sind.

Indem wir uns bemühen im Einklang mit dem Dhamma zu leben und die wahre Natur des Daseins zu verstehen, beginnen wir starke, heilsame, geistige Willenskräfte zu entwickeln und erzeugen somit Karma, daß sowohl in zukünftigen wie auch in dieser Geburt seine Wirkungen haben wird. Diese wiederholten Mühen fallen uns immer leichter und werden selbstverständlicher, denn durch die Einsicht in das Wesen der Dinge beseitigen wir Unwissenheit und andere Hemmungen und unsere Sinne werden durch die erlangte Weisheit (pañña) gefestigt. Die Erinnerung an die unendliche Zeitspanne und die ungeheuer große Ansammlung heilsamer, willensstarker Leben, die hinter uns liegen, wird uns helfen weiterhin gleichmäßig und energisch nach Läuterung zu streben.

Durch Veranschaulichung des fortwährenden Leidens, das jedes empfindungsfähige Wesen im Kreislauf des Samsara erduldet hat, ermutigen uns diese Wiedergeburtsgeschichten dazu, hart im Dhamma zu arbeiten, d.h. nach Überwindung zu streben, indem wir die Ursachen durchdringen und entwurzeln von denen der Buddha sagt, sie gründeten auf Begehren und Nichtwissen.

Die Bhikkhuni Sumedha wiederholt in ihrem Gedicht eine der immer gültigen Lehren des Buddha: die Quelle des unaufhörlichen Leidensstromes aus früheren Leben zu beenden; Sumedha bat ihre Eltern und ihren Verlobten um Erlaubnis dem Sangha beitreten zu dürfen und sie nicht zur Heirat zu zwingen:

Der Kreislauf der Wiedergeburten dauert lang für Narren und für solche, die immer wieder beweinen was doch ohne Anfang und Ende ist, den Tod eines Vaters, eines Bruders und ihr eigenes Ende.

Gedenke der Tränen, der Milch, des Blutes,
der Weiterreise so wie sie sind, ohne Anfang und Ende;
gedenke der Knochenhaufen derer, die auf der Weiterreise sind.
Gedenke der vier Weltmeere, verglichen mit den Tränen, der Milch und dem Blut;
gedenke des Knochenhaufens (eines einzigen Mannes) eines Zeitalters,
verglichen (mit der Größe) des Vepula Gebirges.

(Vers 495-497)

Die "Weiterreise" ist Samsara. In den Zeilen, die mit "Gedenke der vier Weltmeere, verglichen" beginnen, erinnert Sumedha ihre Familie an eine Rede des Buddha, die sie einmal gehört haben muß. Jeder von uns, so lehrt Buddha, hat riesige Meere an Tränen vergossen über den Verlust geliebter Menschen und aus Furcht vor dem eigenen Schicksal während der fortdauernden Daseinsgruppen im beschwerlichen Kreislauf des Samsara. Der Vers verkündet uns, daß wir in all den Lebenszeiten viele Meere Muttermilch getrunken haben und, daß unmeßbare Mengen Blut flossen, wenn gewaltsamer Tod unser Leben beendete. Wie kann da noch ein einziger blutiger Tod schreckliches Leiden verursachen? All das erkannte Buddha in seiner unendlichen Weisheit und beschrieb es auch so seinen Anhängern.

Man kann in den Lebensgeschichten dieser Nonnen sehr gut die mächtige Weite des Samsara erkennen, die wir überdauern ehe wir in diesem Leben den Dhamma antreffen. Auch weiterhin müssen wir geduldig danach streben uns vom Unwissen zu befreien, um uns über das allgegenwärtige Leiden im Samsara bewußt zu werden, wie es die Erste Edle Wahrheit besagt.

Ursache und Wirkung von Karma

Das zweite Thema, das in den Kommentaren angesprochen wird ist die Karma-Lehre, d.h. die Art und Weise wie das Gesetz von Ursache und Wirkung funktioniert. Kenntnis hierüber kann hilf reich sein für die Entwicklung unseres eigenen Verständnisses von der wahren Natur der Wirklichkeit. Die Nonnen erlangten die Befreiung weder, weil sie eines Tages beschlossen, "Nun werde ich alles Verlangen auslöschen", noch wurden sie durch die Gnade eines Guru, die Macht Gottes oder durch Buddha selbst erleuchtet. Vielmehr durchschritten sie einen sehr langen Entwicklungsprozess, der es ihnen allmählich erlaubte die Voraussetzungen für ihre Erlösung zu schaffen und der schließlich in der Arahatschaft gipfelte. Wie alle Handlungen, so unterliegt auch die Befreiung des Geistes vom Unwissen dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Naturgesetze dieser Art können mit geistiger Willenskraft erkannt und genutzt werden, und bewirken so eine Klärung des Geistes. Konzentrierte Vispassana Meditation führt zu wiederholter Betrachtung der Phänomene des Lebens und dabei verschwinden allmählich die Trübungen, die den Geist umnebeln und so die Wiedergeburten mit all ihren Folgen verursachen.

Sela, zum Beispiel, die bereits als junge Frau ordinierte, wurde wegen ihres starken Willens und ihrer Weisheit um die Durchdringung der Sankharas (bedingte Erscheinung) rasch eine Arahat.

Sela hatte in vielen Leben gute Taten vollbracht wie z.B. früheren Buddhas Gaben darzubringen oder für die Mönche zu sorgen. Aufgrund dieser heilsamen Handlungen wurde sie als himmlisches Wesen oder unter angenehmen irdischen Umständen wiedergeboren. Die Bhikkhunis, einschließlich Sela, stießen jede auf ihre Art zum Sangha. Als die Zeit gekommen war, und ihr paranis Früchte trug, konnten sich alle Umstände, die ihrer Erleuchtung förderlich waren entwickeln; unheilsame Gedanken wurden restlos getilgt und sie erreichten das Ziel.

Sukkha starb zur Zeit eines der früheren Buddhas, ohne eine Ariya geworden zu sein. Unter späteren Buddhas "hielt sie sich an die Ordensregeln, wußte viel und war in der Lehre bewandert." Schließlich fand sie in diesem Buddhazeitalter das Vertrauen zum Meister, praktizierte seine Lehre zu Hause, und wurde so eine seiner stillen Schülerinnen. Als sie später eine Predigt von Bhikkhuni Dhammadinna hörte, war sie so ergriffen, daß sie ihr bisheriges Leben aufgab. All die Bemühungen vergangener Leben machten sich jetzt bezahlt. Sukkha wurde eine Arahat und hielt bedeutende Predigten über den Dhamma. Nur wenige der Nonnen erlangten Berühmtheit durch die Befähigung andere zu lehren. Um den Dhamma zu lehren, mußte Sikkha ein besonderes paramis entfalten und sie mußte sich wahrscheinlich deshalb solange Zeit von früheren Buddhas unterweisen lassen, ohne daß ihre Mühen damals Früchte trugen.

Ähnliche Geschichten erzählen von wieder anderen Bhikkhunis, die Gutes taten, sich während früherer Leben sehr bemühten und dabei verschiedene Arten von paranis erzeugten, mit deren Hilfe es ihnen zur Zeit dieses Buddhas schließlich gelang alle irdischen Bindungen aufzugeben. Haften wir uns den sich langsam vollziehenden Reifungsprozess, bis hin zur Erlösung, vor Augen, so zeigt sich, daß geistige Willenskraft, gute Taten und Worte immer irgendwann Früchte tragen.

Ob wir die seltene und großartige Gelegenheit bekommen, in diesem Leben mit den Lehren eines Buddha in Berührung zu kommen, hängt nur von unserem paramis, dem guten Karma aus der Vergangenheit ab.

Mit Hilfe der bereits erlangten Weisheit haben wir jetzt die Möglichkeit, durch einsichtige Meditation zu noch umfassenderer Weisheit (paññaparami) zu gelangen. Mit Weisheit verstehen wir die Wirklichkeit so wie sie ist. Sie besitzt auch die Macht, Wirkungen von vergangenem Karma aufzuheben. Außerdem wird mit erneutem Aufbau heilsamer Willenskräfte neues, gutes Wirken erzeugt, aus dem wiederum angenehmes Erleben und eine Annäherung an das Hohe Ziel entspringen.

Weisheit jedoch kann sich nicht ohne Sittlichkeit entfalten. Der Buddha lehrt uns, daß man auf dem Weg zur Befreiung mindestens fünf Regeln immer strikt einhalten muß: nicht zu töten, nicht zu stehlen, sexuell nicht auszuschweifen, nicht zu lügen und sich nicht zu berauschen. Wer diese Regeln überschreitet erzeugt schlechtes Karma und legt die Grundlagen für schmerzvolles Erleben. Ohne Reinheit im Handeln und Reden kann sich auch nicht die Reinheit des Geistes entwickeln, denn der unreine Geist ist zu stark mit sinnlichem Verlangen, schmerzlichen Gefühlen und Unlust behaftet, um sich einer konzentrierten Meditation zu widmen.

Einige der Wiedergeburtsgeschichten von damals berichten von Arahat Bhikkhunis, die diese Gebote nicht einhielten. Verschiedene dieser Bhikkhunis erlitten die Folgen ihrer unheilsamen Taten in der Wiedergeburt als Tier oder sie mußten ein erbärmliches Menschliches Dasein führen. Das Leben von Addhakasi, zum Beispiel bot einen solchen verwickelten Hintergrund. Sie war eine der Sittlichkeit ergebene Bhikkhuni unter Kassapa Buddha, dem direkten Vorgänger Gotamas. Doch einmal bezeichnete sie eine ältere, vollkommen erwachte Nonne aus Zorn als Prostituierte. Diese unrechte Rede hatte zur Folge, daß sie in einem der niederen Bereiche wiedergeboren wurde, denn unrechte Tat oder Rede gegenüber einer Ariya erzeugt mehr schlechtes Karma, als gegenüber einem Weltling. Als die Früchte dieser unrechten Tat schließlich fast aufgebraucht waren, wirkte sich der Rest so aus, daß sie im letzten Leben selbst eine Prostituierte wurde. Ihr gutes Karma von früher war parallel jedoch sehr stark geworden und Addhakasi ordinierte als Nonne. Indem sie das geläuterte Leben einer Bhikkhuni führte, erreichte Addhakasi Nibbāna.

Ursachen und Wirkungen erschöpfen sich gegenseitig und führen uns auf diese Weise im Verlauf unserer Leben immer wieder durch den Samsara.


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