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Augenblicke der Wahrheit

10. DIE HEILUNG DES SELBST

 

Nachdem man als Lohn für sein meditatives Suchen die göttliche Kraft und Gegenwart in sich empfunden hat, kann man sie auf die Heilung seiner körperlichen Gebrechen richten. Dies wäre unmöglich, wenn man nicht zumindest entspannt, friedvoll und zuversichtlich wäre, wenn sich Furcht oder Begehren in ihrer Negativität breit machten und dadurch die Empfänglichkeit für das Eindringen der Heilkraft hinderten. Wenn der Kontakt mit Erfolg hergestellt wurde, sollte man die Kraft jedem Atom seines Körpers zuführen und es damit durchdringen. Die Heilung könnte in einer einzigen Behandlung erfolgen, wenn man stillsitzen und das Werk zur Vollendung gedeihen lassen könnte. Aber ist die Kraft auch grenzenlos, die eigene Geduld ist es nicht. Und so muß man sich Tag für Tag behandeln, bis das äußere und physische Ergebnis dem innerlich und spirituell erreichten Stand entspricht.

In einer groben allgemeinen Unterteilung stellt die Philosophie drei Ursachen der Krankheit fest: falsches Denken, falscher Lebenswandel und schlechtes Karma. Aber da uns das Karma lediglich zu den Ergebnissen der anderen beiden zurückbringt, können wir die Ursachen des Leidens sogar auf diese eingrenzen. Und weil hinwiederum das Verhalten letztlich der Ausdruck des Denkens ist, können wir die Ursache des Leidens schließlich auf eine einzige eingrenzen: das falsche Denken. Aber damit behandelt man die Sache auf eine metaphysische, abstrakte und endgültige Art. Befaßt man sich praktisch mit der Krankheit, bleibt man am besten bei der dreifachen Analyse möglicher Ursachen. Jedoch darf die Sache nicht zu sehr vereinfacht werden, wie es gewisse Schulen unorthodoxer Heilkunst getan haben, denn das Denken, das die Krankheit hervorrief, kann der fernen Vergangenheit angehören, einer früheren Inkarnation und nicht unbedingt der gegenwärtigen, oder es kann den früheren Jahren der gegenwärtigen Inkarnation angehören. In solchen Fällen hat man es mit der Frucht einer unbekannten früheren Aussaat zu tun, nicht unbedingt einer bekannten gegenwärtigen.

Heilübung und Heilmeditation:

(1) Lege dich auf einer flachen Unterlage (etwa einem Teppich am Boden) flach auf den Rücken.

(2) Laß den Körper völlig erschlaffen.

(3) Entspanne die Atmung mit geschlossenen Augen, das heißt, laß die Atmung langsamer als normal gehen. Atme langsam aus, dann ein; halte den Atem zwei Sekunden lang an, dann atme langsam wieder aus. Drei bis fünf Minuten lang wiederholen. Denk dir beim Einatmen, du zögest heilende Kraft aus der Natur. Denk dir beim Ausatmen, die Leiden würden aus deinem Körper genommen. (Beachte, daß beim Einatmen du - das Ich - als der aktiv Tätige bezeichnet wirst, während dies beim Ausatmen nicht der Fall ist und die Veränderung spontan eintritt. )

(4) Laß alle persönlichen Probleme los.

(5) Denk über die Existenz der Seele nach, die du bist, und über die unendliche Lebenskraft, die dich umgibt und in der du weilst und lebst.

(6) Liege mit ausgestreckten Armen und offenen Händen, um so die Lebenskraft entweder durch die Handflächen oder durch den Kopf einzuziehen. (Dies stellt den Kontakt zur höheren Macht durch schweigende Meditation her und macht von der dieser Macht eigenen wiederaufbauenden und heilenden Lebenskraft Gebrauch.) Zieh sie in dich hinein, so daß sie sich über den ganzen Körper ausbreitet. Ihre Alleinsicht wird sie dahin lenken, wo sie am meisten benötigt wird, sei dies nun der befallene Körperteil oder ein anderer Teil, der die eigentliche Ursache der Krankheit ist.

(7) Lege die Hände auf den befallenen Körperteil und leite die Kraft bewußt durch die Hände in den Körper. Ein Gefühl der Wärme sollte in den Handflächen spürbar sein.

(8) Sammle dich durch Imagination auf das alldurchdringende Empfinden von Gott und seiner unendlichen Güte.

Eine extrem fanatische Einstellung, vor der wir uns in acht nehmen müssen, ist die Meinung, das Geistheilen ersetze alle anderen Systeme und Hilfsmittel zur Krankenheilung oder zum Gesundbleiben und ihre Verfechter könnten jedem Zweig der Medizin und Chirurgie, Hygiene und ärztlichen Behandlung gänzlich den Abschied geben. Vernunft und Ausgewogenheit verlangen, daß man alles, was Natur und Mensch zu geben haben, in den ihnen gesetzten Grenzen annimmt. Nach dieser Warnung vorab wagen wir vorherzusagen, daß sich die Geistheilung in dem Maße, wie ihre Prinzipien und Praktiken besser, das heißt rationaler verstanden werden, einen festen Platz in der Therapeutik erringen wird, den - wie widerwillig auch immer - auch die materialistischsten und skeptischsten Mediziner werden anerkennen müssen.

Die Dienste eines in der Kenntnis der Krankheiten und der Pflege der an ihnen Leidenden bewanderten Arztes sollten niemals geringgeschätzt werden. Die orthodoxe allopathische Medizin verdient wegen der vorsichtig wissenschaftlichen Art, mit der sie auf ihrer Bahn fortgeschritten ist, unsere höchste Achtung. Sie hat bemerkenswerte Heilerfolge zu verzeichnen. Aber es gehen auch viele Fehlschläge zu ihren Lasten. Dies liegt zum Teil an dem fundamentalen Irrtum, dem sie zusammen mit anderen Wissenschaften wie der Psychologie aufsitzt - dem materialistischen Irrtum, im Menschen nicht mehr zu sehen als seinen Körper. Nur wenn sie dies richtig stellt, kann sie zur Ausschöpfung ihrer ganzen Möglichkeiten fortschreiten. Ihre Unzulänglichkeit in dieser Hinsicht hat das Aufkommen unorthodoxer Heilmethoden nötig gemacht und ihre Verbreitung gefördert - und es sind ihrer viele. Die meisten davon haben etwas Wertvolles beizusteuern, stellen aber leider, da ihnen die Vorsicht der Wissenschaft fehlt, übertriebene Behauptungen auf und vertreten fanatische Ansichten, was zur Folge hat, daß auch sie ihre Fehlschläge hinnehmen müssen und öffentlich in Verruf geraten. Die von den leichtgläubigen Anhängern und unwissenschaftlichen Führern von Geistheilungskulten aufgestellten extremen Behauptungen empören die Vernunft derjenigen außerhalb ihrer Herde und führen auch zu Mißtrauen gegenüber den berechtigten Aussagen. Aber sie haben genügend Erfolge, um ihr Dasein zu rechtfertigen. Nur durch eine gegenseitige Annäherung und Beeinflussung wird man einander ändern und damit ein wahrhaft vollständiges Heilsystem entstehen lassen. Unfreiwillig und daher viel zu langsam findet das bereits statt. Es muß willentlich und rasch getan werden, wenn das heutige menschliche Wissen im vollen Umfang der Welt der kranken und leidenden Patienten zugute kommen soll.

Menschen, die mit - wahrscheinlich aus früheren Leben mitgebrachten - Heilfähigkeiten geboren wurden, wirken auf verschiedenen Ebenen. Am verbreitetsten ist der Heiler, der Lebenskraft abstrahlt und die Zellen des kranken Menschen mit Energie auflädt. Er muß sich zuerst in eine passive Stimmung versetzen und dann, wenn er das Vibrieren der Lebenskraft in sich spürt, sie mit oder ohne Berührung des Patienten in diesen übergehen lassen. Die Vibrationen der Lebenskraft sind universell; sie sind dem Heiler nicht persönlich zu eigen. Er besitzt einfach die Gabe, als ein Durchlaß dienen zu können, und meistens konzentriert sie sich in seinen Händen. Ein Heiler wie Saswitha, der erklärt, er tue nichts anderes, als die therapeutische Kraft von seinem Patienten abzuziehen und sie umzulenken bzw. an den Patienten zurückzugeben, ein solcher Heiler vergißt, daß, wenn dem so ist, der Patient seinerseits sie von den kosmischen Mächten bezieht. Sie ist nicht sein persönliches Eigentum.

Um körperliche Heilung und sonst nichts zu bitten, ist ein begrenztes und begrenzendes Verhalten. Bitte auch darum, darüber aufgeklärt zu werden, warum dich diese Krankheit ereilt hat. Frage auch, was du tun kannst, um ihre Ursache zu beseitigen. Und vor allem bitte um das Wasser des Lebens, wie Jesus die Frau am Brunnen bitten hieß.

Jesus hatte es vor allem darauf abgesehen, den inneren Menschen zu heilen, einen Richtungswandel in seinem Denken und Fühlen zu fördern, ihn von einer sündigen zu einer rechtschaffenen Einstellung dem Leben gegenüber hinzulenken und ihn von spiritueller Teilnahmslosigkeit zu spiritueller Begeisterung zu bekehren. Die Heilung des Körpers war nur eine Nebenwirkung und erfolgte erst, nachdem diese inneren Vorgänge erfolgreich abgeschlossen worden waren. Wenn die höheren Elemente im Charakter eines Menschen über die niedrigeren die Oberhand gewannen, kam es als Folge und Symbol dieses Sieges zu einer Wiedergesundung des kranken Körpers. Sie war ein sichtbares Zeichen für die Wirklichkeit der unsichtbaren Heilung. Jesus hätte die physische Krankheit nicht heilen können, wenn die Leidenden nicht zuvor seine Größe empfunden, ihren früheren Lebenswandel bereut, um Vergebung gebeten und sich zur Rechtschaffenheit entschlossen hätten. In den Evangelien sind die Fälle derjenigen verzeichnet, welche dazu imstande waren; nicht verzeichnet sind die Fälle der weitaus größeren Anzahl solcher, die das nicht vermochten und deren körperliche Gebrechen daher ungeheilt blieben. Die meisten Leser glauben fälschlicherweise, Jesus hätte alle und jeden heilen können. Niemand kann das, weil niemand Glauben, Umkehr, Reue, sittliche Besserung und spirituelles Streben in das Herz eines verstockten Menschen hineinzwingen kann. Und noch einen Faktor gibt es bei den Heilungen, die Jesus wirkte. Sie waren oft von der Verkündung begleitet, daß dem Patienten seine Sünden vergeben seien. Dies bedeutet erstens, daß die genannten Vorbedingungen erfüllt worden waren, und zweitens, daß das Überselbst des Betreffenden die gnädige Aufhebung des bösen Geschicks hatte durchblicken lassen, das sich in der Krankheit Ausdruck verschafft hatte. Die Vergebung erfolgte durch Jesus als ein Medium, aber sie kam nicht von ihm. Wer glaubt, daß Jesus persönlich alle Menschen von ihrem bösen Schicksal entlasten konnte, irrt sich. Er konnte das nur in den Fällen, wo das eigene höhere Selbst eines Menschen dies wollte. Dann wurde Jesus zu einem Medium für dessen Gnade.


11. DIE NEGATIVEN KRÄFTE

 

Wer danach trachtet, einen Pfad wie den hier aufgezeigten zu beschreiten, wird früher oder später feststellen, daß sich seiner inneren Reise widrige Kräfte entgegenstellen. Sein Weg wird von äußeren Umständen versperrt werden, die ihn in aussichtslose Kämpfe oder in herzzerreißende Bedrängnisse und Knechtschaften verstricken, oder von parapsychischen Attacken, die ihn spirituell zu Fall zu bringen und sein höheres Streben zu vereiteln suchen. Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung können von diesen unsichtbaren Kräften dazu bewegt werden, gegen ihn zu arbeiten, was Haß und Mißverständnisse entstehen läßt; einstige Freunde können sich in heimtückische Feinde verwandeln, die bösartiger sind als das Gift einer Kobra. Öffentliche Kritiker werden auf den Plan treten und sich bemühen, all sein Wirken zum Guten im Dienst der Menschheit herunterzumachen oder seine Fortsetzung zu verhindern. Das einzige Ziel all dieser Versuche wird es sein, seinen Anschluß an das Überselbst zu verhindern, eine geistige Stille unmöglich zu machen oder dafür zu sorgen, daß Herz und Geist auf die Erde und irdische Dinge niedergedrückt bleiben. Er muß diese Vorgänge zwangsläufig über sich ergehen lassen. Ihre Macht, ihr Ausmaß und ihre Dauer können jedoch verringert werden.

Ein menschlicher Sendbote des feindlichen Elements in der Natur wird automatisch in kritischen Momenten erscheinen und bewußt oder unbewußt versuchen, einen hypnotisch oder durch Passivität irrezuleiten, so wie er selbst irregegangen ist. Unsere eigene weltweite Erfahrung, die Tausende von schriftlichen und vertraulichen mündlichen Mitteilungen über Einzelfälle mystischer, yogischer und okkulter Suchender im Orient wie im Okzident umfaßt, hat die Notwendigkeit dieser Warnung bitter gelehrt.

Es sind die eigenen inneren Schwächen eines Menschen, die sich oft gegen ihn verschwören und ihr Gesicht in vielen der äußeren Nöte zeigen, die ihn heimsuchen. Und doch fällt es einem schwer, diese Wahrheit anzunehmen, weil man sich sein ganzes Leben lang angewöhnt hat, nach außen zu schauen und sich Alibis zur Verteidigung zurechtzulegen, anstatt sich einer strengen Selbstprüfung zu unterziehen. Scheich al-Chuttali, ein Sufi-Adept, sagte einmal zu einem Schüler, der sich über seine Verhältnisse beklagte: «O mein Sohn, sei versichert, daß es für jede Fügung der Vorsehung einen Grund gibt. Ob Gott dir Gutes oder Böses widerfahren läßt, hadere keinesfalls und unter keinen Umständen mit seinem Wirken, noch laß dir das Herz schwer werden.» Deshalb sollte derjenige, dem es wirklich mit seiner Suche ernst ist, die Haltung entwickeln, daß seine persönlichen Mißgeschicke, Nöte und Enttäuschungen auf seine eigenen Schwächen, Fehler, Unvollkommenheiten und Übertretungen zurückzuführen sind. Er darf nicht anderen Personen oder dem Schicksal die Schuld dafür geben. Auf diese Weise wird er am schnellsten Fortschritte machen, während er diese durch eine selbstentschuldigende, selbstrechtfertigende, selbstbemitleidende Schuldzuweisung an außer ihm liegende Ursachen verzögert oder verhindert. Denn das eine Mal klammert er sich an das Ich, das andere Mal gibt er es auf. Mit solch einem beschönigenden Selbstbetrug ist nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren.

Man muß sich dazu bringen, unverhohlen einzugestehen, daß man selbst die primäre Ursache des meisten eigenen Ungemachs ist wie auch die sekundäre Ursache manches Ungemachs anderer. Man muß erkennen, daß die Emotionen des Grolls, Zorns, Selbstmitleids oder Verzagens oft von einem verletzten Ich herrühren.

Anstatt bei jedem unglücklichen Ereignis auf das Schicksal zu schimpfen, sollte man seine sittliche und geistige Verfassung analysieren und nach den Schwächen Ausschau halten, die dazu geführt haben. Man wird am Ende mehr davon haben, wenn man das eigene starrsinnige Wandeln auf Abwegen gnadenlos anklagt, als wenn man sich hinter Alibis zu verschanzen sucht, die andere Menschen belasten, Wie ein Stein im Schuh, den man sich hartnäckig herauszunehmen weigert, bleibt der Charakterfehler bestehen, wenn man darauf beharrt, äußeren Anlässen die Schuld zu geben oder andere Menschen für die Folgen zu verurteilen. In dem Fall verpaßt man die Gelegenheit, den Anlaß auszuräumen, und dieselben gräßlichen Folgen können sich im eigenen Leben stets aufs neue wiederholen.

Wenn das Ich einen Menschen nicht durch seine Laster fangen kann, wird es versuchen, ihn durch seine Tugenden zu fangen. Ist er so weit fortgeschritten, daß sich die Sache lohnt, wird er geschickt und unmerklich zu spirituellem Hochmut verleitet werden. Zu schnell und zu grundlos wird er sich durch seine Erfolge anderen Menschen überhoben wähnen. Wenn dieser Wahn nachhaltig und andauernd ist, wenn also die Krankheit der Eitelkeit eine Kur notwendig macht, werden ihm andere Menschen unbewußt eine Grube graben und sein eigenes Ich wird ihn schnurstracks hineinreiten. Aus dem Leiden, das auf diesen Absturz folgt, wird ihm die Möglichkeit erwachsen, bescheidener zu werden.

Der Übergang vom niederen zum höheren Zustand bedeutet Mühe und Qual. Denn die beiden sind getrennt durch eine Zwischenzone des Bewußtseins, die von bestrickender Art ist und in der das Ich seinen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, einen gefangenzuhalten. Daher ist diese Zone der Ursprungsbereich verlockender übersinnlicher Erfahrungen, spiritueller Selbstglorifizierungen, persönlicher Ansprüche auf eine sogenannte messianische Berufung und Heilsmission, großer Wahrheiten, die geschickt mit großen Täuschungen vermengt wurden.

Was wir heute ringsum in der Welt erblicken - Gift in der Luft, im Wasser, in der Erde, in der Nahrung, sogar in der Stratosphäre, Gift, das den menschlichen Körper durch Krankheiten zerrüttet -, ist nur eine reflektierte Kristallisation des Giftes im menschlichen Geist und Herzen. Wäre das unsichtbare Übel nicht vorhanden, wäre das sichtbare gar nicht erst entstanden. Auch wessen Glaube nicht so weit zu reichen vermag, kann die direkten Verbindungslinien allein durch den Gebrauch der Vernunft aufspüren.

 

Was ist die Gegen-Eigenschaft zur Gewalt von heute? Nicht bloß Gewaltlosigkeit - eine negative Eigenschaft -, sondern Güte - eine positive.

Welche Eigenschaft wirkt der heute vorherrschenden Gewalt entgegen? Nicht bloße Gewaltlosigkeit - eine negative Eigenschaft -, sondern Freundlichkeit - eine positive Eigenschaft.

Der angesehene indische Yogi und Philosoph Shri Aurobindo hat mehr als einmal betont, daß jene, die für das Überleben der WAHRHEIT in einer Welt voller Falsch arbeiten, dadurch zum Ziel machtvoller und verleumderischer Gegenkräfte werden. Wer immer der Menschheit öffentlich eine zutiefst spirituelle Botschaft überbringt, wird unter der Feindschaft übler Kräfte leiden.


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