Vierter Abend

Vipassanā Meditation

Vierter Abend - Reines Beobachten

 

Eine alte Prophezeiung besagt, daß zweitausendfünfhundert Jahre nach Buddhas Tod ein Wiederaufleben des Dharma stattfinden wird. Wir erfahren zur Zeit die Erfüllung dieser Voraussage in der sich jetzt anbahnenden Renaissance der geistigen Belange. Um die Weite und Tiefe der Prophezeiung verstehen zu können, ist es gut zu wissen, was das Wort "Dharma" bedeutet. Dharma kommt aus dem Sanskrit, und seine allgemeine Bedeutung ist das Gesetz, das So Sein der Dinge, das Tao, insbesondere aber die Lehre Buddhas. All dies ist der Dharma. Auch die einzelnen psychischen und physischen Elemente, aus denen die Lebewesen bestehen, sind damit gemeint. Die Elemente des Geistes: Gedanken, Visionen, Empfindungen, Bewußtsein und die Elemente der Materie werden einzeln als "Dharmas" bezeichnet. Die Aufgabe bei allen geistigen Übungen ist es, diese Dharmas in uns zu entdecken und zu erforschen, alle Elemente des Geistes und des Körpers zu entschleiern und zu durchdringen, sie sowohl einzeln zu erkennen als auch ihre gesetzmäßige Entwicklung und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Genau dies ist es, was wir hier tun: In jedem Augenblick erfahren wir die Wahrheit über unsere Natur, die Wahrheit darüber, wer und was wir sind.

 

Es gibt eine Eigenschaft des Geistes, die die Bedingung und die Grundlage für geistige Erfahrungen ist, diese Eigenschaft nennt man "Reines Beobachten". Beim Reinen Beobachten betrachten Sie die Dinge so, wie sie sind; Sie wählen nicht, Sie stellen keine Vergleiche an, Sie werten nicht, Sie tragen keine Projektionen und Erwartungen in das Geschehen hinein. Sie entwickeln ein wahlfreies und rein aufnehmendes Beobachten. Diese Eigenschaft des Reinen Beobachtens wird sehr gut durch ein berühmtes japanisches Haiku illustriert:

 

Alter Teich in Ruh.
Fröschlein hüpft vom Ufersaum,
Und das Wasser tönt.

 

Es ist keine dramatische Beschreibung des Sonnenuntergangs und des friedlichen Abendhimmels über dem Teich und der Schönheit all dessen. Nur eine kristallklare Wahrnehmung des Geschehens. "Alter Teich in Ruh. Fröschlein hüpft vom Ufersaum, und das Wasser tönt." Reines Beobachten: Sie lernen, einfach und direkt zu sehen und wahrzunehmen, frei von Beimischungen. Es ist eine kraftvolle, durchdringende Eigenschaft des Geistes.

 

Während sich die Eigenschaft des Reinen Beobachtens entfaltet, stellen sich bereits grundlegende Veränderungen an unserer Lebensführung ein. Die Losung unserer Zeit ist: "Sei jetzt hier" - im gegenwärtigen Moment leben. Das Problem ist die Durchführung. Unsere Gedanken verweilen meistens in der Vergangenheit, überdenken verflossene Dinge oder planen für die Zukunft oder ersinnen, was noch geschehen wird, oft in Angst und Sorge. Es ist oft sehr schwer, im gegenwärtigen Augenblick verankert zu bleiben, weil wir uns ständig an die Vergangenheit erinnern oder über die Zukunft spekulieren. Reines Beobachten ist die Fähigkeit der Achtsamkeit, die uns lebendig und wach im Hier und Jetzt hält. Wir verweilen in der Gegenwart und erfahren bewußt das, was geschieht.

 

Es gibt eine Zen-Geschichte über das Leben im Jetzt. Zwei Mönche kehrten abends heim in ihren Tempel. Es hatte geregnet, und die Straßen waren sehr schlammig. Sie kamen an eine Kreuzung, an der ein schönes Mädchen stand, die wegen des Schlammes die Straße nicht überqueren konnte. Sofort hob der erste Mönch sie auf und trug sie über die Straße. Danach setzten die Mönche ihren Weg fort. Einige Zeit später, am Abend, konnte der zweite Mönch sich nicht länger bezwingen, und er wandte sich an den ersten: "Wie konntest du nur?! Wir Mönche sollten weibliche Wesen nicht einmal ansehen, geschweige denn anfassen. Und ganz besonders keine jungen und hübschen." - "Ich ließ das Mädchen dort", antwortete der erste Mönch, "trägst du sie immer noch?" Während sich die Eigenschaft des Reinen Beobachtens entwickelt und wir konstatieren, was in uns und um uns geschieht, erfahren und reagieren wir auf die Gegenwart spontaner und gelöster.

 

Der Geist wird durch die Übung des Reinen Beobachtens in einen Zustand der Ruhe gebracht. Ein ungeübter Geist reagiert oft nur, klammert sich an angenehme Dinge und verurteilt die unangenehmen, hängt an dem, was er mag, und schiebt Verabscheutes von sich, er reagiert mit Gier und Haß. Eine ermüdende Unausgewogenheit des Geistes. Je weiter das Reine Beobachten entwickelt wird, um so mehr lernen wir, Gedanken und Gefühle, Situationen und andere Menschen ohne die Verkrampfung durch Anhaften oder Abneigung zu erfahren. Wir beginnen das, was geschieht, voll und ganz zu erfahren, mit einem ruhigen und ausgeglichenen Geist.

 

Die Bewußtheit des Reinen Beobachtens ist nicht auf eine bestimmte Meditationszeit am Morgen und am Abend beschränkt. Der Glaube, daß die Sitzmeditation die Zeit der Achtsamkeit ist und die übrige Zeit des Tages nicht, bringt Disharmonie in unser Leben und verhindert die Entwicklung eines rechten Verständnisses Achtsamkeit sollte ständig angewandt werden, ob wir sitzen, stehen, liegen, reden oder essen. Wir sollten das Reine Beobachten auf alle Objekte richten, auf alle Bewußtseinszustände und auf alle Situationen. Jeder Moment sollte voll und ganz gelebt werden. Es gibt eine Geschichte über einen Mann, der vor einem Tiger floh. Er kam an einen Abgrund, ergriff eine wilde Weinranke und schwang sich über den Rand. Von oben schnüffelte der Tiger nach ihm, während unter ihm ein anderer Tiger knurrte und die Zähne fletschte und darauf wartete, daß er abstürze. Während er da nun hing fingen zwei Mäuse an, die Weinranke durchzunagen. Gerade in diesem Moment sah er eine große wilde Erdbeere nahebei wachsen. Er streckte seine freie Hand aus und pflückte sie. Wie süß sie schmeckte!

 

Eine andere Eigenschaft des Reinen Beobachtens ist es, daß es nach einer gewissen Zeit der Übung mühelos wird, es ganz von selbst auftritt. Es ist dem Vorgang ähnlich, wenn wir lernen, ein Instrument zu spielen. Wir setzen uns, werden unterwiesen und müssen bestimmte Übungen machen. Wir beginnen zu üben, und die Finger wollen zuerst nicht recht, wir verspielen uns oft, und es hört sich schauerlich an. Aber wenn wir jeden Tag üben, werden die Finger beweglicher, und die Musik hört sich besser an. Nach einer bestimmten Zeit entstehen gewisse Fertigkeiten, so daß unser Spiel mühelos wird. Dann besteht kein Unterschied mehr zwischen Spielen und Üben, das Spielen selber ist die Übung. Es ist hier genau dieselbe Entwicklung, wir üben Achtsamkeit, wir fangen ganz langsam an, beachten die Bewegungen unserer Schritte, "Heben, Vorwärtstragen, Aufsetzen", achten auf den Atem, "Heben, Senken" oder "ein, aus". Zuerst ist eine starke Bemühung notwendig. Die Achtsamkeit erfährt viele Unterbrechungen. Es gibt viele Kämpfe und Hindernisse. Aber nachdem der Geist in der Achtsamkeit geübt ist, wird er zunehmend natürlicher. Wir werden an einen Punkt der Übung kommen, wo die Kraft der Achtsamkeit so stark ist, daß sie selbständig einsetzt, und durch diese mühelose Achtsamkeit beginnen wir, die Dinge leicht, natürlich und einfach auszuführen.

 

Reines Beobachten bedeutet vor allem, daß wir lernen, in uns hineinzuhorchen, auf unseren Geist, unseren Körper und auf unsere Umgebung zu achten. Vielleicht haben Sie einmal still an einem Meer oder Fluß gesessen. Zuerst hören wir nur ein lautes Geräusch. Aber wenn wir still sitzen und nichts weiter tun als horchen, beginnen wir eine Unzahl feiner und feinster Geräusche zu hören, die Wellen, die gegen den Strand schlagen, oder die rauschende Strömung des Flusses. In diesem Frieden und dieser Geistesstille erfahren wir sehr tief, was geschieht. So ist es auch, wenn wir in uns hinein horchen. Zuerst hören wir nur das "Selbst oder "Ich". Aber langsam wird das Selbst als eine Anzahl stets wechselnder Elemente enthüllt; Gedanken, Gefühle, Empfindungen und Vorstellungen, alle werden durch Horchen, durch Achtsamkeit erkannt. Es gibt ein schönes Gedicht von einer Zen-Nonne:

 

Sechsundsechzig Mal haben diese Augen
des Herbstes wechselndes Bild gesehen.

 

Ich schweige vom Mondlicht;
frage mich nicht.

 

Höre nur auf das Tönen
der Kiefer und Zedern,
wenn kein Windhauch sich rührt.

 

Das Tönen der Bäume hören, wenn kein Windhauch sich rührt. Der Friede dieses Geistes drückt das Gleichgewicht des Tao aus, das Schöpfende und das Empfangende. Schöpferisch ist er durch sein Wachsein, seine Durchdringungskraft und sein aktives Aufmerken. Empfangend ist er durch sein Nichtwählen, Nichturteilen, Nichtverdammen. Es ist ein offener und sanfter Geist. Wenn Achtsamkeit und klares Sehen mit Aufnahmefähigkeit und Offenheit zusammentreffen, wird das Gleichgewicht vollkommen, und der Geist erfährt die volle Harmonie der Unvoreingenommenheit und Gelassenheit.

 

Zwei Geistesfaktoren sind in erster Linie für die Entwicklung des Reinen Beobachtens verantwortlich. 

Wenn beide, Achtsamkeit und Sammlung, entwickelt sind, ist ein Gleichgewicht des Geistes erreicht; es ermöglicht ein vollkommenes Lauschen. Eine tiefe und durchdringende Wahrnehmungsfähigkeit entwickelt sich und offenbart uns viele Aspekte darüber, wer wir sind.

 

Weisheit kommt nicht von einem bestimmten Objekt oder einem bestimmten Zustand. Suzuki Roshi hat von "nichts Besonderem" gesprochen. Es ist nichts Besonderes in unserem Geist, in unserem Körper, in der Art, wie die Dinge geschehen. Alle Dinge, die aufsteigen, haben die Eigenart zu vergehen; es gibt nichts Besonderes zu erreichen oder zu ergreifen, nichts Besonderes, an das wir uns halten können. Was immer mit diesem Fließen auf uns zukommt, es ist gut so. Wichtig ist die Ausgewogenheit und Klarheit des Geistes. Es ist nicht besonders erstrebenswert, ungewöhnliche Erfahrungen zu machen. Obwohl außergewöhnliche Phänomene manchmal auftreten, sind sie nichts Besonderes, lediglich weitere Objekte der Betrachtung und dem gleichen Gesetz der Vergänglichkeit unterworfen. Was wir tun wollen, ist, alles loszulassen und uns mit keinem Zustand, wie auch immer, zu identifizieren. Wir wollen nach allen Seiten hin frei sein, an kein Geschehen gebunden sein, auch nicht durch goldene Ketten. Wenn wir diesen Fluß der Vergänglichkeit sehr tief erfahren, wenn wir klar und direkt erkennen, daß jeder Teil unseres Wesens sich verändert, im Wechsel begriffen ist, dann beginnen wir abzulassen von unserem am stärksten bedingten Anhaften, und wir kommen in Einklang mit dem Fließen. Kein Widerstehen, kein Anklammern, kein Ergreifen. Wir werden eins mit dem sich entfaltenden Dharma.

 

 

Gibt es keine Seele, auch nicht als Teil der Entwicklung?

Die ganze Entwicklung der Achtsamkeit basiert darauf, daß wir die Dinge mit einem stillen Geist erfahren, und nicht mit unseren Gedanken und Vorstellungen darüber. Wir gelangen von einer Gedanken- und Vorstellungsebene des Geistes zu einer intuitiv-erfahrenden Ebene. Alle Worte sind belanglos im Vergleich zu der schweigenden Wahrnehmung. Ich halte es jetzt für erwähnenswert, daß Sie nichts blindlings glauben sollen. Das wahre, tiefe Verständnis wird aus Ihrer eigenen Meditation kommen. Ob Sie die Begriffe kennen oder nicht, fällt nicht ins Gewicht. Einige der fortgeschrittensten Yogis haben nie studiert, nie ein Buch gelesen und sind keineswegs immer sehr klug, aber sie hören die Übungsanweisungen und führen sie aus. Der ganze Dharma entfaltet sich in ihnen, sie erfahren viele Stadien der Erleuchtung, und trotzdem fehlen ihnen die Worte, ihr schweigendes Wissen mitzuteilen. Die Erfahrung der Wahrheit in uns, frei von Vorstellungen und Ansichten, ist das Allerwichtigste.

 

 

Was ist der Sinn der Konzentrationsübung?

Es gibt verschiedene Methoden, um auf dem Weg zu gehen. Traditionell wird erst die Konzentration entwickelt und dann diese Geisteskraft zur Entwicklung der Einsicht eingesetzt. Dies kann eine sehr lange Zeit dauern, da besondere Umstände nötig sind, um eine starke Sammlung zu entwickeln. Ein Teil von dem, was insbesondere während der letzten 100 oder 150 Jahre in Burma geschah, ist das Wiederaufleben der Vipassanā-Techniken, die Achtsamkeit und Konzentration gleichzeitig entwickeln, so daß die gegenwärtig gehaltene Achtsamkeit und die Konzentration stark genug sind, um zur Erleuchtung zu führen.

 

 

Haben wir irgendeine Wahl in bezug auf die Dinge, die wir in dieser Welt tun?

Vieles von dem, was geschieht, ist durch unser vergangenes Karma bedingt, aber wie wir darauf reagieren ist uns innerhalb der Freiheit des Augenblicks überlassen. Wir können Achtsamkeit pflegen oder auch nicht. Es gibt keinen Zwang auf die Dinge zu reagieren. Unsere Freiheit liegt in unserem Verhalten dem Augenblicksgeschehen gegenüber.

 

 

Wie verhält sich die westliche psychologische Vorstellung von einem Unbewußten zur Meditation?

Wenn der Geist still wird und wir die Wahrnehmung verfeinern, dann werden viele Dinge die unter unserer normalen Bewußtseinsschwelle liegen, viele Dinge die unbewußtes Material genannt werden durch die Achtsamkeit erhellt. Wir beginnen zu erkennen was früher unbewußte Bedingtheit war und durch dieses Gewahrsein beginnen wir sie in unseren Geist zu integrieren.

 

 

Mindert das Bemühen, in jedem Augenblick bewußt zu sein, die Spontaneität?

Unachtsam sein sein bedeutet nicht spontan sein. Wir sind lediglich ein Roboter und keineswegs spontan wenn wir bedingt und mechanisch auf die Dinge reagieren. Ein Anstoß kommt von außen und wir handeln unbewußt und unachtsam. Das ist kein spontaner Bewußtseinszustand - es ist ein mechanischer. Spontan sind wir wenn der Geist still ist, wenn der Geist intuitiv ausgerichtet ist und ganz klar jeden Augenblick in sich aufnimmt. Wenn Achtsamkeit gut entwickelt ist wird das Fließen nicht unterbrochen der natürliche Rhythmus nicht beeinträchtigt. Am Anfang ist es sicher nützlich sich auf jeden einzelnen Vorgang einzustellen aber nach der Entwicklung des Reinen Beobachtens fließt es mühelos.

 

 

Zu dem Gleichnis vom Erlernen des Klavierspielens und der Übung des Reinen Beobachtens. Es gibt viele Menschen, die Klavier spielen, aber nur sehr wenige, die darin wahre Meister werden. Könnte man nicht auch meinen, daß dies auf die Übung des Reinen Beobachtens zutrifft, daß nur sehr wenige Menschen wirklich achtsam werden?

Die Entwicklung der Menschen ist unterschiedlich. Manche Menschen kommen langsam weiter und quälen sich. Andere entwickeln sich auch langsam haben aber meist angenehme Empfindungen dabei. Manche kommen sehr schnell voran unter vielen Schmerzen und andere entwickeln sich schnell und haben viel Freude. Es hängt sehr stark mit der Anhäufung unseres früheren Karmas zusammen, damit, wie entwickelt die geistigen Fähigkeiten unseres Bewußtseins schon sind. Aber wenn die Richtung stimmt, brauchen wir nur weiterzugehen. Ob es ein Jahr dauert oder sechzig Jahre oder fünf Leben, es macht nichts, wichtig ist nur, daß wir dem Lichte zustreben. Wir wollen auf die Freiheit zu gehen, nicht rückwärts in die Dunkelheit. Ganz gleich, welche Entwicklung der einzelne durchgemacht hat, wir müssen da beginnen, wo wir sind.

 

 

Sie sprechen davon, daß man mehrere Leben durchläuft. Ist da irgend etwas, wie zum Beispiel eine Seele, das all diese Leben durchläuft?

Es wird vielleicht verständlich, wenn Sie sich die Veränderungen vorstellen, die Sie in einem Leben durchmachen. Zum Beispiel, denken Sie fünf oder zehn Jahre zurück, da war Ihr Körper völlig anders, sogar auf der zellularen Ebene. Es hat sich alles verändert. Der Geist hat sich unzählige Male verändert, aufsteigend und vergehend. Es gibt jetzt nichts in Körper und Geist, das dem gleicht, was es damals war. Aber wie Sie jetzt sind, ist bedingt durch den damaligen Zustand und jeden darauffolgenden Augenblick. Anders gesagt, jeder aufsteigende Augenblick bedingt den nächsten. Nichts wird mit hinübergenommen, aber es besteht eine Beziehung zwischen den Augenblicken. Der ganze Vorgang unterliegt einer geordneten Kontinuität. Im Augenblick des Todes bedingt die Art des Sterbebewußtseins das Aufsteigen des Wiedergeburtsbewußtseins. Nichts wird mit hinübergenommen, aber bedingt durch den letzten Augenblick steigt das neue Bewußtsein auf.


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